Weltpremiere: Hyundai präsentiert den neuen Bayon

Der längere Radstand ermöglicht die laut Hyundai klassenbeste Beinfreiheit für die Passagiere im Fond, Kopf- und Schulterfreiheit vorne und hinten sollen ebenfalls am oberen Ende der aktuell möglichen Skala liegen. Die Varianten mit Verbrennungsmotor werden voraussichtlich ein Gepäckraumvolumen von 440 Litern bieten, plus zusätzlichen Stauraum unter dem Boden.
       von Achim Stahn
 
 
Das 4,25 Meter lange Kompakt-SUV tritt mit aufrechter Haltung, kantigem Styling, ausgeprägten Kotflügeln und größerer Bodenfreiheit selbstbewusst auf.

LED-Projektionsscheinwerfer mit statischem Kurvenlicht ergänzen das markante Lichtdesign an der Front. 

Eine Dachreling betont zusätzlich die sportliche SUV-Silhouette. Gleichzeitig sorgen die kompakten Abmessungen und kurzen Überhänge für die nötige Wendigkeit im urbanen Verkehr.  
 
 
Wer es optisch dynamischer mag, wählt die N Line.
Die setzt mit aerodynamischen Elementen im unteren Stoßfängerbereich, Heckdiffusor mit integrierten Doppelendrohren, speziellen Alufelgen im Format 18 Zoll und hochglänzend schwarzen Dekorelementen sportliche Akzente. 
 
Innen betonen spezielle Sitze mit einer Kombination aus Stoff und Textil-Veloursleder den eigenständigen Charakter.
 

Hochwertige Ausstattung

Beim Thema Ausstattung insgesamt will die Marke aus Korea möglichst gut punkten. In den Bereichen Komfort wie Sicherheit.

Optional gibt es auch beheizbare und belüftete Vordersitze, Lordosenstütze für den Fahrer plus Höhenverstellung beider Sitze vorne für komfortables Unterwegssein wohin auch immer.

Die Passagiere im Fond profitieren durch den vergleichbar langen Radstand (2,6 m) neben mehr Beinfreit ebenfalls durch mehr Komfort. 
Zum Beispiel durch neigungsverstellbare Rückenlehnen oder eine Mittelarmlehne mit integrierten Getränkehaltern. 
Je nach Ausstattung sind dort zudem beheizbare Sitze und separate Luftausströmer mit an Bord.

Den Innenraum werten zudem Panorama-Glasschiebedach, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Soft-Touch-Materialien und eine in dieser Fahrzeugklasse bislang noch nicht bekannte zweifache Ambientebeleuchtung auf.
 

Hybridantrieb kommt etwas später

Nach den ersten reinen Benziner-Versionen mit 90 und 115 PS soll die Modellpalette um einen neuen Hybridantrieb erweitert werden. 
Dort unterstützt den eingebauten 1,6-Liter-GDI-Motor ein kleiner Elektromotor, die gemeinsame Leistung von 138 PS überträgt ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Antriebsräder vorne.

Eine adaptive Rekuperation wird die Energierückgewinnung automatisch an die jeweilige Fahrsituation anpassen. Der Fahrer kann die Stärke auch selbst über Schaltwippen am Lenkrad auswählen.


 


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