Ende September 2026 hatte der VW-Konzern bereits einen Rückruf von rund fünf Millionen (!) Autos der Marken Audi, Seat, Skoda und VW in die Werkstätten wegen einer korrosionsanfälligen Schraube an der Lenkung. Jetzt droht weiterer Ärger für andere Betroffene.
Deutschlandweit sind wegen diesem Cent-Artkel Schraube. fast 1,4 Millionen Fahrzeuge betroffen.
In Einzelfällen könnte durch dieses eventuell fehlerhafte Befestigung die Lenkung beeinträchtigt sein, damit deren korrekte Funktion.
Brandgefahr droht
Wegen Brandgefahr bei fehlerhaften Batteriezellen mit über 80 Prozent Ladungszustand liegt jetzt wieder ein massiver Rückruf laut Bericht im „Handelsblatt“ an.
Diesmal für Elektroautos.
Diesmal für Elektroautos.
Betroffen sein sollen unter anderem die VW-Modelle ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz aus den Produktionszeiträumen zwischen 2023 und 2025 sowie der Cupra Born.
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| Foto: Edda Stahn |
Das wird gemacht
Als Sofortmaßnahme sollen unter anderem betroffene Fahrzeuge auf maximal 80 Prozent Ladefähigkeit begrenzt werden.Ein Teil der Autos muss wohl auch in die Vertrags-Servicebetriebe, zur Überprüfung der Hochvolt-Batterie.
Ist die in Ordnung, dürfte die Ladebegrenzung wohl aufgehoben werden.
Auch andere Automarken gefährdet
Neben Volkswagen hatten in der Vergangenheit bereits mehrere Hersteller mit möglichen Kurzschlüssen und Brandgefahr zu kämpfen, mussten Elektroautos und Plug-in-Hybride zurückrufen.Beispiel Mercedes-Benz: wegen möglicher Batteriebrände mussten Fahrzeuge der Baureihen EQA und EQB zur Werkstattüberprüfung.
Damals ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt schlussendlich den Austausch betroffener Hochvoltbatterien an.
Ein richtig teurer Spaß für die Marke mit dem Stern.
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