Neues vom Pariser Autosalon Teil 8: wir waren am Stand von Cupra

Die offiziell „Mondial de l’Auto“ genannte Automesse findet auch 2026 auf dem Messegelände am Place de la Porte de Versailles in der französischen Hauptstadt statt. Geöffnet sind die Türen noch bis zum 18. Oktober 2026. Wir zeigen hier das Highlight von Cupra 
      von Achim Stahn 

Dabei handelt es sich um ein 4,7 Meter langes Showcar, genannt „Tindaya“. Die mutige Vision für die Zukunft der spanischen Marke steht imposant mitten auf dem Stand. 

Natürlich betont optisch sportlich orientiert.
Mit seinen Auftritt soll der bereits schon einmal auf der so genannten „IAA“ im September 2025 in München gezeigte Prototyp die zukünftige Design- und Technik-Ausrichtung aufzeigen.


Der merkwürdig klingende Modellname Tindaya ist keine künstlich erstellte Kombination von Buchstaben, dahinter steht ein bekannter Vulkanberg auf der Insel Fuerteventura.

Zum Start wird der Wagen dann sogar oberhalb des vollelektrischen Tavascan seinen hoffentlich erfolgreichen Platz einnehmen, ist dann das neue SUV-Flaggschiff der spanischen Marke aus dem VW-Konzern.

Cupra-Chef Markus Haupt hat die Serienproduktion des SUV bereits offiziell bestätigt. 


Kunden haben das letzte Wort

Möglich sind eine reine Elektroversion oder die gemischte E-Variante mit Benzinerantrieb, ein so genannter Range Extender
Alle großen Hersteller aus China haben so etwas schon länger im Programm, reden aber in der Öffentlichkeit nicht großartig darüber.
Warum ist klar, 
Entscheider auch in Brüssel fallen darauf rein.

Diese geniale Kombination macht den Fahrzeugbesitzer besonders flexibel in seinem mobilen Leben. 
Ladeängste und vor allem unerwünschte Probleme beim Befüllen der Akkus an einsamen Ecken, bei Schneefall, eisiger Kälte oder auch starkem Regen muss er mit dieser cleveren Wahl nicht mehr erleiden. 

Denn damit soll die im Idealfall mögliche Gesamtreichweite seines Cupra auf über 1.000 Kilometer steigen. 

Gerade für Vielfahrer ist so ein Fahrzeug eine hervorragende Alternative.



Welche Antriebe letztendlich angeboten werden, bei dieser Entscheidung will Haupt so lange wie möglich flexibel bleiben.

Nicht ohne Grund, denn wenn der Neue in ein paar Jahren auf die Straße kommt, muss sichergestellt sein, dass es dann die richtigen Antriebe für Käufer in den verschiedenen Ländern gibt.

 

Blick zurück: so sah die erstmals gezeigte Vision einer neuen Modellreihe auf der so genannten „IAA“ im September 2025 in München aus. 


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