Ora 5 heißt das neue Kompakt-SUV der chinesischen Marke Great Wall Motor, das den rein elektrisch angetriebenen Ora 3 ablöst und zunächst als Benziner und Hybrid-Modell auf die Straßen kommt.
Lediglich zwei Wippschalter am griffigen Lenkrad und vier glänzend verchromte Schalter über der Mittelkonsole erlauben den direkten Zugriff auf Sitzheizung, Klimaautomatik, Warnblinker und Heckscheibenheizung.
Sehr hilfreich ist jedoch die 360-Grad-Kamera, die nicht nur in die Ferne blickt sondern den Wagenboden gläsern macht. So lassen sich Objekte erkennen, die beim Parken eventuell Schaden anrichten könnten.
Der vom Verbrennungsmotor angetriebene Ora 5 mobilisiert 160 PS und 270 Newtonmeter Drehmoment, sprinted damit in 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 190 km/h beträgt die Höchstgeschwindigkeit
Laut WLTP-Norm verbraucht der unbeladen 1560 Kilogramm schwere und 4,47 Meter lange Viertürer 6,9 Liter Benzin.
422 bis 1.120 Liter passen in den Kofferraum, als Anhängelast werden dieser Version 1.200 Kilogramm bei gebremsten Anhängseln gestattet.
2. Hybrid-Variante
Auf 5,1 Liter für 100 Kilometer sinkt der Verbrauch beim Hybrid-Modell, das Kofferraumvolumen allerdings ebenfalls und zwar auf 390 bis 1088 Liter. Zugeständnisse fordert außerdem die Anhängelast, die mit 750 Kilogramm eher bescheiden ausfällt.
150 PS und 240 Nm Drehmoment stellt der Benzinmotor bereit, der auch hier einen Hubraum von 1,5 Liter hat.
Deutlich kräftiger ist sein elektrische Kollege mit 190 PS und 236 Nm Drehmoment.
Gespeist wird er von einer Nickel-Kobalt-Mangan-Batterie (1,03 kWh).
Das reicht für ordentliche Unterstützung beim Beschleunigen.
Mit seiner Systemleistung von 223 PS und 476 Nm Drehmomentspitze schafft der Ora 5 Hybrid den Standardsprint in nur 7,7 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 185 km/h.

Die Platzverhältnisse im Innenraum sind vergleichsweise üppig, fahren lassen sich beide Versionen höchst kultiviert.
Unterwegs verwöhnt er mit eher leisem Motorgeräusch und einer sehr komfortablen Federung.
Karosserieneigungen bleiben dennoch im Rahmen, die Lenkung kann in drei Stufen an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.

von Michael Kirchberger
Der optische Auftritt ist typisch Ora anders als bei anderen.
Von Rundungen geprägt, vorne war wohl manches Porsche-Modell inspirierend, einige VW-Beetle-Gene stecken außerdem in den runden Kulleraugen-Scheinwerfern.
Von Rundungen geprägt, vorne war wohl manches Porsche-Modell inspirierend, einige VW-Beetle-Gene stecken außerdem in den runden Kulleraugen-Scheinwerfern.
Der Innenraum selbst macht einen ruhigen und sachlichen Eindruck, ein 12-Zoll-Display übermittelt alle relevanten Fahrdaten, der 14,6 Zoll messende Touchscreen in der Mitte der Schalttafel ist für das Gros der Bedienung zuständig.
Liebevoll vom Designteam gestaltet: die Verkleidungen der Lautsprecher erinnern an einen Turbolader-Rotor.
Lediglich zwei Wippschalter am griffigen Lenkrad und vier glänzend verchromte Schalter über der Mittelkonsole erlauben den direkten Zugriff auf Sitzheizung, Klimaautomatik, Warnblinker und Heckscheibenheizung.
Sehr hilfreich ist jedoch die 360-Grad-Kamera, die nicht nur in die Ferne blickt sondern den Wagenboden gläsern macht. So lassen sich Objekte erkennen, die beim Parken eventuell Schaden anrichten könnten.
Die Motorisierung
1. TurbobenzinerDer vom Verbrennungsmotor angetriebene Ora 5 mobilisiert 160 PS und 270 Newtonmeter Drehmoment, sprinted damit in 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 190 km/h beträgt die Höchstgeschwindigkeit
Laut WLTP-Norm verbraucht der unbeladen 1560 Kilogramm schwere und 4,47 Meter lange Viertürer 6,9 Liter Benzin.
422 bis 1.120 Liter passen in den Kofferraum, als Anhängelast werden dieser Version 1.200 Kilogramm bei gebremsten Anhängseln gestattet.
2. Hybrid-Variante
Auf 5,1 Liter für 100 Kilometer sinkt der Verbrauch beim Hybrid-Modell, das Kofferraumvolumen allerdings ebenfalls und zwar auf 390 bis 1088 Liter. Zugeständnisse fordert außerdem die Anhängelast, die mit 750 Kilogramm eher bescheiden ausfällt.
150 PS und 240 Nm Drehmoment stellt der Benzinmotor bereit, der auch hier einen Hubraum von 1,5 Liter hat.
Deutlich kräftiger ist sein elektrische Kollege mit 190 PS und 236 Nm Drehmoment.
Gespeist wird er von einer Nickel-Kobalt-Mangan-Batterie (1,03 kWh).
Das reicht für ordentliche Unterstützung beim Beschleunigen.
Mit seiner Systemleistung von 223 PS und 476 Nm Drehmomentspitze schafft der Ora 5 Hybrid den Standardsprint in nur 7,7 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 185 km/h.

Die Platzverhältnisse im Innenraum sind vergleichsweise üppig, fahren lassen sich beide Versionen höchst kultiviert.
Unterwegs verwöhnt er mit eher leisem Motorgeräusch und einer sehr komfortablen Federung.
Karosserieneigungen bleiben dennoch im Rahmen, die Lenkung kann in drei Stufen an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.

Sehr attraktive Preise
Die große Überraschung stellt sich dann beim Studium der Preisliste ein.
Unter Berücksichtigung des Rabattes, den GWM unter dem Titel „Go with more“ noch bis zum Jahresende anbietet (2.000 Euro) kostet die üppig ausgestattete Verbrenner-Version „Premium“ schlanke 24.990 Euro.
Die „Luxury“-Ausführung, bei der unter anderem nicht nur der Fahrer- sondern auch der Beifahrersitz elektrisch verstellbar ist, bekommt zusätzlich eine elektrische Heckklappenöffnung, Sitzbezüge aus Ledernachbildung, Privacy-Verglasung hinten, elektrisch klapp- und beheizbare Spiegel, Lenkradheizung, Ladeschale und Sitzbelüftung vorn.
Sie kostet mit Nachlass 27.490 Euro.
Für den Hybrid werden je nach Version 26.990 oder 29.490 Euro fällig.
Dazu gibt es eine Garantie über sieben Jahre oder 150.000 Kilometer Fahrtstrecke, beim Hybrid gilt sie sogar acht Jahre und 160.000 Kilometer.
want to know more
Die „Luxury“-Ausführung, bei der unter anderem nicht nur der Fahrer- sondern auch der Beifahrersitz elektrisch verstellbar ist, bekommt zusätzlich eine elektrische Heckklappenöffnung, Sitzbezüge aus Ledernachbildung, Privacy-Verglasung hinten, elektrisch klapp- und beheizbare Spiegel, Lenkradheizung, Ladeschale und Sitzbelüftung vorn.
Sie kostet mit Nachlass 27.490 Euro.
Für den Hybrid werden je nach Version 26.990 oder 29.490 Euro fällig.
Dazu gibt es eine Garantie über sieben Jahre oder 150.000 Kilometer Fahrtstrecke, beim Hybrid gilt sie sogar acht Jahre und 160.000 Kilometer.
Tipps zur Blog-Nutzung
Alles rund um unsere Mobilität: Autos, Bikes, Räder, Reisen mit zwei und vier Rädern,
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Motorsport, Verkehrsrecht und vieles mehr.
Zur Startseite dieses Blogs geht es hier:
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de





Kommentare
Kommentar veröffentlichen