Reisen mit dem Auto Teil 120: der nächste Urlaub kommt bestimmt, diesmal führt uns der Weg zu den drei „Kochtöpfen“ der Dolomitenregion Kronplatz
Dabei helfen uns erneut die Reise-Profis von mk in Salzburg.
Dr. Doris Schenkenfelder und ihr erfahrenes Team.
Ein Genuss der besonderen Art
Graukäse und Südtiroler Speck als Opener, danach ladinische Turtres und ein italienisches Gelato zum Schluss: In der Dolomitenregion Kronplatz können Gourmets aus dem Vollen schöpfen.Das haben wir uns einmal etwas genauer angeschaut.
Die eigene Kultur und eigene Sprache sind den Menschen in der Dolomitenregion Kronplatz besonders wichtig – ebenso wie die eigene Küche.
Ein grandioses Angebot
Auf den Bauernmärkten und in Hofläden kann man sich von der Vielfalt überzeugen.Besonders beliebt sind die regelmäßig angebotenen Hofführungen mit Verkostung, die Kräuter- und Genusswanderungen, bei denen den Teilnehmern im wahrsten Sinne des Wortes das „Wasser im Mund zusammenläuft“.
Ein Eldorado für Wanderer
Die Region ist ideal zum Wandern, in der idyllischen Dolomitenregion Kronplatz laden nämlich neben grandioser Natur auch viele Almen zum Rasten ein.Dort steht traditionelle Küche auf der Karte. Leckeres von Pusterer Tirtlan über Bauerngröstl, Knödeltris bis zu Kniakiachl mit Preiselbeeren.
Klingt gut, ist es auch.
Unser Extra-Tipp: Das Südtiroler Speckfest lockt auch in diesem Jahr vom 26. bis 27. September auf dem Kronplatz Gipfel mit einem umfassenden kulinarischen Angebot.
Ladinien im Kochtopf
Im Gadertal begegnet man der Ladinischen Sprache, die ihre Wurzeln im Keltischen und dem Latein der ersten römischen Eroberer hat. Man grüßt sich hier mit „Bun dé“.Bei einem Besuch im Gadertal sollte man allerdings unbedingt auch einmal „Bales, Canci, Gnoch oder Panicia bestellen – nach einem Bëngnü-Aperitif.
So lernt man die Geheimnisse der ladinischen Küche kennen und schätzen.
Unser Extra-Tipp: In Al Plan de Mareo (San Vigilio) können Genießer neben traditionellen auch neu interpretierte ladinische Gerichte ausprobieren.
Haute Cuisine in Bruneck
Ein Geheimtipp für Gourmets ist auf jeden Fall auch Bruneck.Der Südtiroler 3-Sterne- und 5-Hauben-Koch Norbert Niederkofler betreibt im Atelier Moessmer der gleichnamigen Brunecker Tuchfabrik sogar die Nummer 20 unter den weltbesten Restaurants – ebenso wie auch das AlpiNN am Kronplatz-Gipfel.
In der Dolomitenregion Kronplatz kommen Radler voll auf ihre Kosten, egal, in welchem Alter und mit jeder Kondition.
Die Routen sin fast eben, es geht auch steil bergauf oder rasant „downhill“ , hier ist alles möglich.
Der „Kronplatz Bike Park“, drei Naturparks, spektakuläre Dolomitenpässe und der „Pustertaler Radweg“ bringen alle in den Sattel.
Zwischen Bruneck, Olang, Antholzertal, Kiens und San Vigilio/San Martin haben Radler alles vor dem Lenker: die Dolomiten, traumhafte Sonnentage und reine, frische Bergluft.
Der „Kronplatz“ selbst ist bei Mountainbikern und Trailfahrern beliebt. Der „Lanzwiesen Alm-Climb“ oder eine Gipfeltour lassen Mountainbiker nicht kalt.
Downhiller erreichen die 18 Trails des grandiosen „Kronplatz Bike Park“ (16.05.–08.11.26) auch über drei Kabinenbahnen.
Unser Extra-Tipp: Der „Kronplatz King MTB-Marathon ist am 11. Juli der einzige Mountainbike-Marathon mit Freeride-Abfahrten und Single Trails.
Er führt von San Vigilio bis ins Ziel am Kronplatz-Gipfel auf 2.275 Metern. Alljährlich nehmen hunderte Anwärter dieser Challenge an.
Zwei MTB-Events am Kronplatz
11.07.2026: Kronplatz King – MTB Marathon11.–12.07.2026: Kronplatz BikePark Test Days
Hier macht das Lernen Spaß
Mit Bikeschulen, ausgebildeten Guides, Leih-Ausrüstung, Technik- und Freeride-Trainings bringt diese Dolomitenregion den Radurlaub auch für Einsteiger auf Achse.Angeboten werden unter anderem:
Auf Achse in den Dolomiten
Versierte Rennradler haben in der Dolomitenregion Kronplatz ein besonderes Pflaster vor dem Lenker. Über den „Furkelpass“ und das „Gadertal“ rücken begehrte Dolomitenpässe wie „Würzjoch“, das „Grödnerjoch“, „Campolongo“ und alle weiteren Übergänge auf der „Sellaronda“ in greifbare Nähe.Mountainbiker ziehen Dolomiten-Legenden wie Peitlerkofel, Secada, Langkofel, Marmolata, Sella, Rosengarten und Geisler wie magisch an.
Sie rücken auf einer „Fanes-Sennes-Tour“, im „Antholzer Tal“ und am „Staller Sattel“ ins Blickfeld.
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