Peaq: das größte SUV von Skoda bietet sieben Sitze auf 4,87 Meter Länge und bis zu 935 Liter Kofferraumvolumen
Das neue und rein elektrisch angetriebene Flaggschiff der tschechischen Marke mit fast drei Meter Radstand soll mit viel Komfort, Platz und über 640 Kilometer Reichweite laut WLTP punkten. Ob das der Markt wirklich braucht und will, das werden die kommenden Monate zeigen. Rosig sieht es für so ein Modell allerdings momentan nicht gerade aus, ganz im Gegenteil.
Solche Modelle stehen sich bei den Händlern die Räder platt, auch der Einstiegspreis von mindestens 49.900 Euro ist kein wirkliches Argument.
Die Käufer wissen zudem, dass gebrauchte E-Autos oft schneller an Wert verlieren als vergleichbare Verbrenner, die zudem meist deutlich preisattraktiver sind.
Laut Skoda führt das neueste Modell in der Markenwelt mehrere Ausstattungen erstmals ein. Dazu gehören zum Beispiel bündig eingelassene Türgriffe oder das Panoramadach mit Dynamic Shade Control.
Warum dafür kein deutscher Begriff (dynamische Schattenkontrolle) gewählt wurde, ist nicht zu verstehen, nicht kundenfreundlich ebenfalls. Denn wer kann sich darunter schon etwas vorstellen.
Das klären wir hier kurz auf:
Statt klassischem Rollo nutzt dieses System elektrochrome Technologie, um den Lichteinfall und die Transparenz des Daches per elektrischer Spannung stufenlos und individuell anzupassen.
Ist nichts Neues, solche Glasdächer nutzen Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Mitsubishi schon lange.
One Pedal Driving und bidirektionales Laden bietet Skoda in seinem neuen Flaggschiff ebenfalls an.
Der Wagen ist ab sofort bestellbar, die offizielle Markteinführung und Ankunft bei den Händlern soll im Herbst 2026 sein, wohl im September/Oktober.Tipps zur Blog-Nutzung
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