Zu den angekündigten Verbesserungen gehört unter anderem die Möglichkeit, per Knopfdruck das über die Verkehrszeichenerkennung erfasste Höchsttempo für die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage zu übernehmen.
Neu ist außerdem eine Abbiegeerkennung an Kreuzungen sowie eine Motorraderkennung für den Notbrems- und den Spurwechselassistenten.
Im Innenraum gibt es optische Aufwertungen, als neue Lackfarbe kommt Aero Grey ins Programm.
Die Preise für den Mazda3 beginnen bei 29.190 Euro.
Das Sondermodell „Nagisa“ hat nun zusätzlich ein beheizbares Lederlenkrad isowie Scheibenwischern mit Enteiserfunktion. Es bietet einen Preisvorteil von 1.000 Euro.
Neues Topmodell ist der „Homura Plus“ mit gegenüber dem „Homura“ nochmals erweiterter Technik und Ausstattung.
Mit unter anderem weiterentwickeltem Matrix-LED-Lichtsystem, das nun über ein Markierungslicht für Fußgänger verfügt. Gleichzeitig reduziert es die Leuchtkraft, wenn Verkehrsschilder erkannt werden, um so Blendungen zu vermeiden.
Darüber hinaus beinhaltet der Mazda3 in der höchsten Ausstattungslinie unter anderem:
- 360 Grad-Kamera
- Ausparkhilfe mit Bremsfunktion für den hinteren Querverkehr
- Sitzbezüge aus schwarzem Leder
- beheizbare Sitze vorne
- elektrisch verstellbaen Fahrersitz
- neue Innenraumapplikationen in Gunmetal
- Bose-Audiosystem mit zwölf Lautsprechern
Die Motorisierung
Herzstück
des Kompakten ist der bewährte 2,5-Liter-Benziner e-Skyactiv G 140 mit 140 PS.
Er steigert die Effizienz dank Zylinderabschaltung unter
Mittellast.
Die Kraftübertragung erfolgt über ein
Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik.
Der
Verbrauch für das Schaltgetriebe liegt laut vergleichbarem WLTP-Zyklus
bei 5,7 bis 6,2 Liter Super (CO2: 129 bis 141 g/km).
Das Spitzentriebwerk
bleibt der e-Skyactiv X 186 Benziner (5,5 bis 6,5 Liter Super, CO2: 123
bis 146 g/km) mit so genanntem SPCCI-Brennverfahren. Diese fünf Buchstaben stehen für Spark
Controlled Compression Ignition.
Herkömmliche Benzinmotoren nutzen eine Zündkerze (Fremdzündung), während Diesel das Gemisch durch hohen Druck von selbst entzünden (Kompressionszündung).
Die homogene Kompressionszündung (HCCI) ist sehr effizient, war aber bisher schwer zu kontrollieren. SPCCI löst dieses Problem durch eine Art „Mini-Diesel“.
In diesem Fall entfacht eine Zündkerze einen kleinen Teil des Gemischs, wodurch eine Art Feuerball als virtuelle Zusatz-Brennkammer (Luftfeder) den Druck im restlichen Zylinder schlagartig erhöht
Durch diesen winzigen, exakt getimten Zündfunken zündet das restliche extrem magere Gemisch von selbst und verbrennt extrem effizient.
Das Ergebnis: Die Vorteile eines
Benziners werden durch Kompressionszündung mit der Sparsamkeit vom Diesel vereint.
Der
Motor entwickelt eine Leistung von 186 PS und ein maximales Drehmoment
von 240 Newtonmeter.
Auf Wunsch ist diese Variante auch mit Allradantrieb inklusive
Sechsstufen-Automatik zu haben
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| Der Mazda3 wird auch als knapp 4,7 Meter langer Fastback angeboten. Hier ist er mit der neuen Lackierung Aero Grey zu sehen. |
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