Wird nach einem Unfall oder Steinschlag die Frontscheibe ausgetauscht, müssen auch die verbauten Assistenzsysteme zur Vermeidung von Unfällen berücksichtigt werden.
Unser Straßenverkehr wird zunehmend von solchen Systemen geprägt und auch reguliert, sie sind heute aus allen neuen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken. Besonders verbreitet sind Notfallbremsassistent, Spurhalteassistent und adaptiver Temporegler.
Viele der kamerabasierten Sensoren hinter der Windschutzscheibe erfordern nach dem Scheibenaustausch eine hochpräzise Kalibrierung vom Fachmann.
Denn die Assistenten können nur dann einwandfrei funktionieren und notwendige Daten liefern, wenn die Sensoren exakt justiert sind.
Bereits eine kleine Ungenauigkeit kann das Unfallrisiko drastisch erhöhen und dafür sorgen, dass beispielsweise der Bremsweg falsch berechnet wird.
Ein Grund für so eine Fehlfunktion kann die mangelhaft oder gar nicht durchgeführte Kalibrierung nach dem Austausch der Frontscheibe sein.
Damit die Fahrerassistenten im Fahrzeug fehlerfrei arbeiten, wird die Frontkamera laut Vorgaben des Fahrzeugherstellers nach dem Tausch eingestellt.
Damit die Fahrerassistenten im Fahrzeug fehlerfrei arbeiten, wird die Frontkamera laut Vorgaben des Fahrzeugherstellers nach dem Tausch eingestellt.
„Über diesen Arbeitsschritt wird ein Protokoll angelegt, das in unserer Filiale gemeinsam mit den weiteren Auftragsdetails für den Kunden aufbewahrt wird“, berichtet uns Jens Krees, Pressesprechen vom Spezialisten Carglass.
Zusammen mit den Rechnungsunterlagen gibt es immer auch einen Nachweis über die erfolgreich durchgeführte Kalibrierung. So ist eine gute und sichere Weiterfahrt gewährleistet.
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