Mit Modellen wie EV3, EV4, EV5, EV6, EV9 und PV5 hat der stylisch auftretende Automobilhersteller aus Korea den Markt der Elektroautos in den vergangenen Jahren tüchtig aufgemischt. Nun geht es im April mit dem EV2 einen weiteren Schritt nach vorne.
In wenigen Tagen können wir den Wagen schon im Raum Frankfurt fahren, vorab schon mal hier die wichtigsten Daten und Fakten.
Made in Europa
In Europa entwickelt und produziert (im Kia-Werk in Zilina, Slowakei) soll das 4,06 Meter lange SUV mit geräumigem Interieur deutlich weiter unten als seine Brüder möglichst dolle punkten.
Mit der Reichweite ebenfalls.
Bis zu 453 Kilometer ermöglicht laut WLTP der stärkste Akku (61,0 kWh), mit dem Standardakku (42,2 kWh) sollen es bis zu 317 Kilometer sein.
Der
EV2 wird bereits als Basismodell Light (gibt es erst ab Oktober) serienmäßig umfangreich ausgestattet.
Dazu gehören unter anderem auch Panoramadisplay, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Infotainmentsystem, Smart-Key, Rückfahrkamera,
Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung, Parksensoren vorn
und hinten, selbstabblendender Innenrückspiegel, elektronische
Parkbremse, Dämmerungssensor, verschiebbare Mittelarmlehne, vorn
mit Staufach bis sieben Aitbags.
Etliche Helfer für mehr Komfort und zur Vermeidung von Unfällen sind ebenfalls immer mit an Bord.
In den drei darüber liegenden Ausstattungslinien Light,
Air, Earth und GT-Line kommen weitere Ausstattungen dazu, die teils aus höherklassigen Fahrzeugen stammen.
Das reicht von elektrisch einstellbarem Fahrersitz mit Memory-Funktion, Sitzheizung und
Sitzventilation vorn, Türgriffen mit automatischer Flush-Funktion,
Premium-Soundsystem von Harman/Kardon, 230-Volt-Anschluss (V2L) und V2X-Hardware-Vorbereitung bis Wärmepumpe, digitalem Autoschlüssel und zu öffnendem Glasdach.
Inbegriffen ist neben der Kia-typischen 7-Jahre-Herstellergarantie und acht Jahren Batteriegarantie (oder 160.000 km) eine zweijährige Premium-Mobilitätsgarantie.
Ab April starten die Kundenauslieferungen.
Zuerst sind die teureren Ausstattungs-Varianten Air und Earth mit
Standardbatterie dran.
Ab Juli werden alle Ausführungen mit dem
großen Akku inklusive der Topversion GT-Line ausgeliefert, erst im Oktober
folgt die preislich günstigste Basisversion Light für 26.600 Euro.
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