Bereit für die Zukunft: Dacia präsentiert seine Pläne bis zum Jahr 2030

Vier neue Elektrofahrzeuge, weitere Elektrifizierung der Modellpalette plus Ausbau des Modellangebots im  beliebten C-Segment mit dem SUV-Coupé Striker sollen die Position von Dacia als Maßstab für bezahlbare, essenzielle und robuste Mobilität stärken.
        von Achim Stahn 

 

Den Erfolg von Dacia unterstützt auch europaweit eine der höchsten Kundenbindungsraten. 
Mehr als 70 Prozent der Besitzer bleiben Dacia beim Kauf eines neuen Fahrzeugs treu. 
 
Gleichzeitig legt Dacia bei der Eroberungsrate die Meslatte hoch. Denn rund 65 Prozent der neuen Käufer fahren zum ersten Mal einen Dacia. 
Die kommen oft von Marken wie VW, Skoda oder Ford, angelockt durch das „Best-Value-for-Money“-Versprechen, also den höchsten Gegenwert für das geforderte Geld.
 
Die von der Abwanderung betroffenen Marken sind nicht nur aus Deutschland und Europa, auch Japan und Korea ist betroffen. 
Ja, Kunden von der Konkurrenz für sich zu begeistern, das ist inzwischen eine Spezialität der rumänischen Renault-Tochter.

Ein Blick in die Zukunft

Noch in diesem Jahr soll das 4,62 Meter lange SUV-Coupé mit der Modellbezeichnung Striker“ auf den Markt kommen. Dacia bezeichnet es als Kombi, doch natürlich ist es ein SUV mit einer relativ langen und flachen Dachlinie unter der ein geräumiges Ladeabteil wartet.
 
Es ist quasi der etwas längere Bruder vom gerade erst eingeführten SUV Bigster. 
Gedacht für alle, die ein geräumiges Familienfahrzeug mit lifestyligem Auftritt suchen. 
Im Juni ist die offizielle Premiere.
 
Die Kombination aus relativ langem Radstand und einer im Vergleich zu klassischen Kombis etwas höheren Karosserie soll dabei für ausreichend Platz im Innenraum sorgen.  

Als Motorisierung sind Mildhybrid, Vollhybrid und umweltfreundliche LPG‑Variante geplant. Jedenfalls in Europa. Anderswo kommt auch ein Diesel zum Einsatz.

Allrad wird es hier ebenfalls geben. Ein recht raffiniertes sogar. 
Wie schon beim Duster und Bigster treibt ein Benziner die Vorderräder an, ein Elektromotor die Hinterachse. Durch dieses Konzept ist eine mechanische Verbindung zwischen Vorder- und Hinterachse nicht mehr nötig. 
 

Die Preise sollen bereits unter 25.000 Euro beginnen.

Viel mehr ist noch nicht bekannt, doch bei der Ausstattung haben wir gehört, dass hier auch elektrisch verstellbare Sitze, elektrisch öffnende  Heckklappe und festes Panorama-Glasdach zu haben sein sollen. In dieser Klasse sind das notwendige Details, weil von Käufern gefragt.

Doch ansonsten gilt auch beim Stiker die erfolgreiche Dacia-Devise: Konzentration auf funktionale Ausstattungen und Vermeidung besonders kostspieliger Technologien. 


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