Laut aktuellem Bericht im Fachorgan „kfz-betrieb“ ist bei einem sehr hohen Ladezustand der
Hochvolt-Batterie in den Modellen EQA und EQB (BR243) ein Brandrisiko nicht vollständig auszuschließen. Laut Anfrage bestätigt dies ein Konzern-Sprecher: „in sehr
seltenen Fällen infolge eines internen Kurzschlusses
einer Batteriezelle“.
Aus dieser Situation folgt ein für Besitzer kostenfreier Rückruf, von dem laut
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) weltweit rund 52.000 Elektrofahrzeuge betroffen sind.
Davon sind 4.677 in Deutschland zugelassen.
Dies gilt für Modelle der Baureihen EQA (siehe Foto unten) und EQB aus dem Produktionszeitraum vom 20. Februar 2021 bis zum 30. Juli
2024.
Für die betroffenen Fahrzeuge läuft laut „kfz-betrieb“ bereits eine Maßnahme mit Software-Update des Batteriemanagementsystems.
Dies soll die
Betriebsparameter der Hochvoltbatterie anpassen.
Allerdings zeigten Untersuchungen, dass durch diese Maßnahme das Brandrisiko „in seltenen Einzelfällen“
nicht vollständig beseitigt werden kann.
Laut KBA ist ein Vorfall ohne Personenschäden
bekannt.
Neue Batterie ist notwendig
Daher
soll die Hochvolt-Batterie nun komplett getauscht werden.
Wenn die
Ersatzteile zur Verfügung stehen.
Auf jeden Fall ist das neben dem Image-Verlust ein teurer Spaß für Mercedes-Benz.
So teuer wie für den Endkunden wird das jedoch nicht.
Für die bewegen sich die Kosten beim EQB tüchtig in Richtung 20.000 Euro.
Wie fast schon üblich in diesen
Fällen, werden Kunden vom Hersteller aufgefordert, bis zum Werkstatttermin das Fahrzeug
nicht über 80 Prozent zu laden und das Fahrzeug im Freien zu parken.
Fragen dazu (interner Aktionscode 4794004) beantwortet die Kundenhotline unter folgender Rufnummer: 00800 - 1277 7777.
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