Wildes
Meer, schroffe Küste, unzählige Inseln und sanfte, grüne Landschaften
im Hinterland, das findet man auch weiter im Norden von Europa.
Doch keine Region ist so facettenreich wie die Bretagne im Nordwesten
von Frankreich. Überall finden
sich schöne Orte, die es zu entdecken gilt, kleine und verträumte
Dörfer, schöne Hafenstädte am Atlantik, versteckte Küstenabschnitte oder
mystische
Stätten aus uralten Zeiten.
von Edda Stahn
Ja,
die Bretagne gilt als rau und wild, überzeugt zugleich auch mit
kulinarischer Leidenschaft und typisch bretonischer Gastfreundschaft.
Wer
hier noch nicht war, sollte das unbedingt nachholen ... oder nach
längerer Abwesenheit wieder einmal neu erleben. Die Fahrt mit dem Auto
ist natürlich ideal, denn so lässt sich vor Ort viel sehen und erleben.
Genau dabei hilft das Mitte März erschienene Buch „Zu Gast in der Bretagne”.
Es lädt dazu ein, diese Region von ihrer authentischsten Seite hautnah zu erleben und zu genießen.
Auf 240 Seiten öffnen Restaurants,
Bistros und Crêperien ihre Türen, teilen uns ihre besten Rezepte mit,
ganz persönliche Geheimtipps ebenfalls.
Von handgedrehten Galettes über fangfrische Langustinen, Austern und Muscheln bis hin zu modern interpretiertem Cidre-Huhn.
Immer bodenständig zubereitet, mit den besten Zutaten aus der Region und einem authentischen Geschmack der ganz besonderen Art.
Dieses Buch vereint die Vielfalt der bretonischen Küche mit Geschichten über Menschen, Orte und Rituale.
Beeindruckende
Fotos und Texte mit „Lust auf mehr” wurden zu einem Genuss-Reiseführer
für Frankreich-Liebhaber erstellt – für alle, die es schon sind oder noch
werden wollen.
Alle Fakten zum Buch
Titel: Zu Gast in der Bretagne
Verlag: Callwey
Erscheinungsdatum: 17.03.2026
Autoren: Verena Mayer, Andrea di Lorenzo
Seitenzahl: 240
Fotos: über 200
ISBN: 978-3-7667-2861-6
Format (L/B/H): 28,6 x 25,7 x 0,25 cm
Gewicht: 1,622 kg
Preis: 45 Euro
Das Buch gibt es auch in einer englischsprachigen Ausgabe.
Das Buch gibt es auch in einer englischsprachigen Ausgabe.
Kontakt:
www.callwey.de
Mehr zu den Autoren
Verena Mayer: Die besondere Liebe der freien Journalistin mit Fokus auf Reise- und Kulinarik gilt Frankreich ... und ganz besonders der Bretagne.Sie berichtet für Magazine und Zeitungen auch über Orte, an denen Genuss und Kultur aufeinandertreffen.
Andrea di Lorenzo: Er fängt mit seiner Kamera das einzigartige Flair der Bretagne ein und bringt die Region so eindrucksvoll auf dem Papier zum Leben.
Andrea di Lorenzo: Er fängt mit seiner Kamera das einzigartige Flair der Bretagne ein und bringt die Region so eindrucksvoll auf dem Papier zum Leben.
Er gilt als einer der besten Food-Fotografen in Italien.
Das zeigte er unter anderem bereits in dem Buch „Zu Gast in Rom”.
Extra-Tipp Souvenirs
Unsere Redaktion war schon öfters in der Bretagne, hat mehr oder weniger lange traumhafte Urlaubstage genossen.
Jeder
von uns stand beim ersten Besuch vor der Frage: was nehme ich für
daheim als Erinnerung mit. Oder für Familienangehörige und Freunde.
Na
klar, Austern
und Crêpes passen nur schwer ins Reisegepäck – aber mit leeren
Händen fährt garantiert niemand nach Hause. Denn es gibt viele
interessante bretonische Spezialitäten, handgefertigte Keramik,
stilvolle Papeterie oder auch hochwertige Kleidung.
Hier unsere Favoriten.
Hier unsere Favoriten.
1. Karamell mit Salzbutter
Der bretonische Klassiker ist ein echter Traum für alle Naschkatzen: cremig, süß und mit einer feinen Prise Salz.
Karamell mit Salzbutter ist eine echte bretonische Spezialität und schon länger ein kulinarisches Wahrzeichen der Region.
Ob
großzügig auf Crêpes gestrichen, aufs Brot oder direkt vom Löffel
genossen – dieses unwiderstehliche Mitbringsel aus der Bretagne bringt
Feinschmeckerherzen zum Schmelzen.
Unsere
Lieblingsadresse für das göttliche Kara’mo von Pain beurre (220 g = 5,90
Euro) befindet sich am Place Hervo 9 in F-29300 Quimperlé.
Ein Lebensmittelgeschäft, das nur regionale Produkte verkauft.
https://painbeurre.bzh

2. Der Bretonische Pullover
Beliebt ist vor allem die Traditionsmarke Armor Lux aus Quimper.
Seit
1938 werden dort in den Werkstätten die legendären blau-weißen
Matrosenshirts gefertigt. Die hochwertige maritime Mode ist beliebt bei
Seeleuten, Einheimischen und allen, die Wert auf Qualität wie
Langlebigkeit legen. Auch Coco Chanel liebte sie, Designer Jean-Paul
Gaultier ebenfalls.
Die stilvollen Streifenpullover findet man in zahlreichen bretonischen Mode- und Nautikgeschäften. Unsere Lieblingsadresse:
- Comptoir de la mer, 24 quai de la République in Saint-Quay-Portrieux
- Comptoir de la mer, Rue du Port Jacquet in Saint-Cast-le Guildo
3. Bretonische Namensschale
Der
Bol Breton, die bretonische Schale mit den zwei kleinen blauen Henkeln
und den folkloristischen Motiven, ist ein echter Klassiker.
Trägt
oft den Vornamen ihrer Besitzerin oder ihres Besitzers.
Die berühmte
Faïencerie Henriot in Quimper fertigt sie bereits seit 1690 in
Handarbeit, gilt als Ursprung dieser ikonischen Form.
Ein authentisches Souvenir aus der Bretagne, das bei keinem Rückfahrt fehlen sollte.
Hier kann man sie finden: Henriot-Quimper, Place Bérardier in F-29000 Quimper.
Ein authentisches Souvenir aus der Bretagne, das bei keinem Rückfahrt fehlen sollte.
Hier kann man sie finden: Henriot-Quimper, Place Bérardier in F-29000 Quimper.
4. Delikatessen aus dem Meer
Herzhafte
Leckereien, die sich perfekt transportieren lassen, ideal als
Vorspeise oder zum Apéritif sind: bretonische Fischkonserven sind das
perfekte Souvenir für Feinschmecker.
Makrelen, Sardinen, Krabben-Rillettes oder Algen, die Auswahl ist groß und zumeist sehr originell.
Denn viele Konservenmanufakturen setzen auf sehr liebevoll gestaltete Dosen mit maritimem Flair.
Auch ein Besuch in den Fabriken lohnt sich.
Unsere Lieblingsadresse: die Filialen von La belle-iloise (https://www.labelleiloise.fr/en/stores).
Wunderschön ist die Geschenkbox „Plein Ouest“ für 18,80 Euro.
Wunderschön ist die Geschenkbox „Plein Ouest“ für 18,80 Euro.
Sie nimmt den Beschenkten mit fünf Rezepten auf eine Reise durch die Bretagne.
5. Bretonischer Cidre
Süß, herb, naturtrüb oder rosé, Cidre ist das traditionelle Getränk in der Bretagne.
Er begleitet Crêpes auf besonders genussvolle Weise, Puristen trinken ihn gerne aus der Schale.
Das Handwerk läst sich in wunderschönen, traditionellen oder biologischen Cidrerien entdecken.
Zum Beispiel hier:
- Cidrerie Kerné, der ältesten handwerklichen Cidrerie im Finistère
- L’Apothicaire in Clohars-Carnoët mit biologischem Cidre aus alten, regionalen Apfelsorten
- L'Éphémère, die Terroir-Cidres in Saint Thégonnec abfüllen.
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