Wir stellen hier drei Sommer-Roadtrips vor, die auf jede Bucket List gehören

Der Sommer in Europa bietet eine enorme Vielfalt für unvergessliche Roadtrips. Kurze oder längere. Auf flachen Straßen und an Küsten ebenso wie in bergigen Regionen oder weit höher hinauf. Da gibt es viel Neues zu erleben, zu sehen und zu genießen. Egal, ob im geschlossenen Wagen oder im geöffneten Cabriolet.
    von Achim Stahn  
 
Gleichzeitig fordert so eine Tour natürlich alle am Lenkrad mit wechselnden Bedingungen heraus: Hitze flirrt über dem Asphalt, kurze Schauer lassen Straßen überraschend rutschig werden, Tunnel und Höhenlagen bringen Temperaturwechsel. 

Den Kontakt zur Straße übernehmen Reifen. Die sollten möglichst perfekt zum Fahrzeug passen, damit Sicherheit und Fahrspaß unterwegs nicht zu kurz kommen.

Den passenden Sommerreifen stellen uns hier die Entwicklungsingenieure von Nokian Tyres vor. 

Er wurde genau für die Vielfalt unterschiedlicher Fahrstrecken entwickelt, verbindet präzises Fahrgefühl mit verlässlicher Stabilität, wenn sich der Sommer bei uns mal von seiner wechselhaften Seite zeigt. 

Zusammen mit dem Team von Nokia Tyres stellen wir hier drei landschaftlich herausragende Reiserouten vor, die auf keiner Bucket List fehlen sollten. 

Genau für diese Kombination aus hohen Temperaturen, plötzlichen Wetterwechseln und langen Etappen wurde der Nokian Tyres Powerproof 2 entwickelt. 

Mit seinem sicheren Grip, dem präzisen Handling und der stabilen Konstruktion sorgt er für ein entspanntes, souveränes Fahrgefühl; im Alltag ebenso wie auf großen Abenteuern quer durch Europa.
 
 
Nach einem erlebnisreichem Tag auf der Schwarzwaldhochstraße lädt das Berghotel Mummelsee (www.mummelsee.de) mit regionalen Köstlichkeiten ein zum deftigen Vesper oder leckeren Menü. Auch die berühmte Schwarzwälder Kirschtorte oder das krosse, herrlich duftende Holzofenbrot sollte keiner verpassen. 

Wer will, übernachtet dort und führt seine Reise am nächsten Tag nach einem leckeren Frühstück fort.
 

1. Schwarzwaldhochstraße: traumhaftes Panorama

Die 60 Kilometer lange Schwarzwaldhochstraße ist ein Klassiker für Sommer-Roadtrips. Die berühmte Panoramastraße verbindet im Nordschwarzwald als Teil der Bundesstraße 500 Baden-Baden und Freudenstadt. Sie verläuft auf 600 bis 1.000 Meter Höhe, bietet teils grandiose Aussichten auf Rheintal und Vogesen.

Auf weiten Kurven geht es vorbei an Wäldern, Höhenzügen und Aussichtspunkten, die zum Anhalten und Staunen einladen. Doch wer hier unterwegs ist, erlebt oftmals schnelle Wechsel bei den Straßenbedingungen: Offene Stellen trocknen rasch ab, während schattige Waldpassagen lange feucht bleiben. Dort kann es dann rutschig werden.

Ein Reifen, der auch bei unerwarteter Nässe zuverlässig haftet und präzise reagiert, ist in dieser Umgebung natürlich besonders wichtig. 

Pluspunkt Nokian Tyres Powerproof 2: Sein Power Lock Core sorgt für hohe Stabilität und strukturelle Integrität, selbst bei schneller Fahrt, langen Etappen und intensiver Beanspruchung.

Foto: Simone Antonazzo/ENIT

2. Amalfiküste: malerische Landschaft

Zwischen Positano und Ravello reihen sich Bilderbuchszenen aneinander: steile Felsen, pastellfarbene Dörfer und ein schmaler Küstenstreifen, auf dem sich eine der berühmtesten Straßen Europas entlangschlängelt, die Amalfitana. 
Die rund 50 Kilometer lange Route ist atemberaubend und anspruchsvoll zugleich. Denn enge Kurven, spontane Anstiege und dichter Verkehr gehören hier zur Tagesordnung. 
An warmen Nachmittagen können lokale Schauer zudem die Straße blitzschnell rutschig machen. 
 
Achtung: An Wochenenden und in der Hochsaison (oft 10 bis 18 Uhr) gilt ein alternierendes Fahrverbot für die Strecke zwischen Vietri sul Mare und Positano. Das basiert auf dem letzten Zeichen auf dem Nummernschild (ungerade/gerade). Dies betrifft auch die Monate Juni bis September sowie Wochenenden im Mai und Oktober.
 
Diese Regel gilt jedoch laut ADAC nicht für alle, die entlang der Fahrverbotsstrecke an der Amalfitana eine Unterkunft gebucht haben – am Tag der Anreise und der Abreise. Bei einer Kontrolle wird in der Regel ein Nachweis der Hotelreservierung verlangt. 
 
Pluspunkt Nokian Tyres Powerproof 2: Die speziell getrennten Trocken- und Nasszonen des hier gewählten Twin Force-Profils geben dem Reifen sicheren Halt und ein verlässliches, direktes Fahrgefühl.
Auch dann, wenn die Straße plötzlich feucht wird oder eine Kurve enger ausfällt als gedacht. 
 
Foto: www.rumaenien-tourismus.de

3. Transfogarascher Hochstraße: spektakuläre Serpentinen 

Diese legendäre Passstraße in Rumänien zählt nicht ohne Grund zu den spektakulärsten Straßen Europas. Sie verbindet das Argeș-Tal in der Großen Walachei mit dem Olt-Tal in Siebenbürgen.  

Ein echtes Highlight für abenteuerlustige Autofahrer im Sommer, den sie ist nur vier Monate im Jahr ganz befahrbar, von Juli bis Oktober. Davor und danach ist die Straße beim Bâlea-Pass unpassierbar.

Zur Höhe (maximal 2.042 Meter) kommt eine unvergleichliche Dramaturgie. 
Denn die Route schraubt sich in endlosen Kehren durch die Karpaten, vorbei an kargen Felswänden, glitzernden Bergseen und Aussichtspunkten, an denen man unweigerlich anhalten möchte. 
 
Steile Anstiege, schmale Tunnel und enge Serpentinen verlangen volle Aufmerksamkeit, während das Gebirgsklima innerhalb weniger Minuten von strahlendem Sonnenschein auf dichten Nebel oder Regen umschlagen kann. 

Eine Straße, die gleichzeitig fordert und begeistert und deren Mischung aus Natur, Nervenkitzel und Panorama man so schnell nicht vergisst. 

Für die 114 Kilometer sind mindestens drei Stunden (ohne Pausen) einzurechnen. Bei gemütlicher Fahrt kann das auch den ganzen Tag über dauern. Der Zustand der asphaltierten Straße ist gut. 
 
Pluspunkt Nokian Tyres Powerproof 2: Die Hydro Grip-Profilmischung liefert auf dieser anspruchsvollen Strecke entscheidende Vorteile. Sie sorgt für starke Bremsleistung und zuverlässigen Grip auf trockenen wie halbnassen Abschnitten, unterstützt gleichzeitig ausgewogenen Verschleiß sowie effiziente Performance. 
 
In Dimensionen ab 17 Zoll kommen Aramid Strong-Seitenwände hinzu, die dank extrem robuster Aramidfasern zusätzlichen Schutz vor Bordsteinkontakten und Schlaglöchern bieten. Ein klarer Vorteil auf abgelegenen Passagen dieser Passstraße.

 

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