Automarken werden gerne von sich selbst oder auch von den Käufern mit speziellen Attributen bestückt. So gelten Modelle von BMW oder Cupra als sportlich, Mercedes und Lexus als luxuriös, Fahrzeuge von Toyota und Honda als wenig reparturanfällig. Die französische Marke DS Automobiles geht einen ganz anderen Weg, sie bezeichnet sich selbst als Pariser Chic, stilvoll und mit dem ganz besonderen Flair der Seine-Metropole.
So wie die dortigen Platzhirsche Chanel, Dior und Louis Vuitton in der Mode, will man in der automobilen Welt einen ganz eigenen, sehr speziellen Weg einschlagen.
Dies ist in der aktuellen Modellpalette jedenfalls beim optischen Auftritt außen und innen durch spezielle Details schon recht gut gelungen.
Doch das ist natürlich nur ein Teil, sozusagen der Anfang. Hier werden wir in Zukunft noch einiges mehr sehen, müssen es auch. Dazu gehört der neue DS N°7.
Eleganter Auftritt
Ausgesprochen wird dieser Modellname „DS Nummer Sieben“.
Das 4,66 Meter lange Auto rollt in die gefragte Welt der Kompakt-SUV, ersetzt das bisherige Modell DS7, im vergangenen Jahr Bestseller mit 2.017 Exemplaren bei DS Automobiles.

Der Franzose tritt typisch Premium beim Styling schon außen sehr hochwertig an.
Sein Auftritt orientiert sich am größeren Bruder N°8, auch hier treffen scharf gezeichnete Karosserieelemente auf fließende Linien.
Der Kühlergrill kommt geschlossen daher, zahlreiche vertikale LED-Streifen sorgen für eine elegante Spannung.
So wie die schmalen Frontscheinwerfer mit zackenförmigem Tagfahrlicht.

Am Heck ist die flache Scheibe eher klein dimensioniert. Sieht chic aus, schränkt jedoch die Sicht nach hinten etwas ein.
Der grandios ausstaffierte Innenraum profitiert gegenüber dem Vorgänger durch den verlängerten Radstand.
Der Wagen steht im Herbst im Handel, die Auftragsbücher werden Ende Mai aufgeschlagen.

Die Motorisierung
Dieser Franzose rollt mit sehr effizientem Hybrid-Antrieb vom Band, los geht es hier als Basisversion Pallas ab 47.700 Euro.
Den Turbobenziner unterstützen ein E-Motor plus 48-Volt-System, die daraus resultierenden 145 PS überträgt ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen auf die Räder.
Die Batterie wird beim Verzögern automatisch geladen, so sind wieder und immer wieder kurze Strecken rein elektrisch zu erledigen.
Laut Werk sollen es im Stadtverkehr bis zu 50 Prozent sein.

Rein elektrisch gibt es den Wagen ebenfalls, der trägt den Namen DS N°7 E-Tense, ist in drei Leistungsstufen erhältlich.
In der Variante Long Range mit Frontantrieb wird die Motorkraft (245 PS) im Boost-Modus kurzzeitig auf 280 PS angehoben.
Die Reichweite liegt laut WLTP bei 740 Kilometern, los geht es ab 61.700 Euro.
In der entsprechenden Allrad-Variante sind es im Boost-Modus 375 PS (ab 66.000 Euro).
Der DS N°7 E-Tense FWD ist das Basismodell bei den Stromern, hier werden 230 beziehungsweise 260 PS an die Räder vorne geleitet (56.300 Euro).
Bestens punkten kann der 7er auch mit seiner Ausstattung. Alcantara oder Leder gehören auf Wunsch ebenso dazu wie eine elegante Zweifarben-Lackierung.
Tipps zur Blog-Nutzung
Alles rund um unsere Mobilität: Autos, Bikes, Räder, Reisen mit zwei und vier Rädern,
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Motorsport, Verkehrsrecht und vieles mehr.
Zur Startseite dieses Blogs geht es hier:
https://mobilitaet-heute.blogspot.com
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de
want to know more
press buttons below or:
Kommentare
Kommentar veröffentlichen