Das vom legendären Designstudio Pininfarina imposant und zugleich rundum elegant gestylte SUV ist in verschiedenen Märkten ein Bestseller, auch weil es trotz attraktiver Preise eine Serienausstattung bietet, die teurere Modelle in den Schatten stellt. Für viele Käufer ist er etwas ganz besonderes. von Achim Stahn
In Deutschland tut sich der Wagen jedoch schwer, auch wegen fehlender
Händler. Die werden bei uns einfach von den Käufern erwartet. Das war gestern so, wird sich auch in Zukunft nicht so schnell verändern.
Um die Nachfrage zu
unterstützen, wurde der 4,7 Meter lange Wagen nun in den Bereichen
Design, Technologie und Ausstattung umfassend durch allerlei
Verbesserungen aufgewertet.
In Vietnam werden die Auftragsbücher ab dem 27. Mai 2026 offiziell geöffnet. Erste Auslieferungen sind dort für Ende Juli 2026 geplant. Zu uns nach Europa dauert es dann noch etwas.
Mit dem neuen VF 8 und weiteren Modellen erwartet für das komplette Jahr 2026 weltweite Auslieferungen von 300.000
Elektrofahrzeugen.
Vor allem in den asiatischen Märkten werden in den kommenden Monaten starke Zahlen erwartet, neben Vietnam betriefft das auch Indonesien, Indien und die Philippinen.
Imposantes Format
Durch
den langen Radstand (2,84 m) bietet der Innenraum weiterhin viel Platz.
Die Bodenfreiheit von 170 Zentimetern in Kombination mit 19-Zoll-Rädern
ermöglicht es dem neuen VF 8 eine Vielzahl von Fahrbedingungen mühelos
zu meistern.
Die Front wirkt durch einen breiten, glänzend
schwarzen Kühlergrill in Kombination mit den für VinFast typischen,
flügelförmigen Tagfahrleuchten imposant. Das unterstreichen große
Lufteinlässe in beide Seiten der Frontstoßstange.
Am jetzt dynamischer wirkenden Heck unterstreichen den minimalistischen Ansatz große Rückleuchten, in die der für VinFast typische V-förmige LED-Streifen integriert ist.
Über das mittig im Armaturenbrett positionierte Infotainment-Display im Format 12,9 Zoll lassen sich die meisten Fahrzeugfunktionen einfach bedienen.
Ein kleineres Display hinter dem Lenkrad dient als Cockpit, liefert dem Fahrer wichtige Informationen von Tempo bis Ladestand der Batterie.
Direkt am Lenksäule wurde der Gangwahlhebel angebracht, im Alltag ist das natürlich angenehm.
Für ein Plus an Komfort sorgen Zwei-Zonen-Klimaautomatik, integrierte Luftionisierung und Combi 1.0-Luftfilter.
Der Fahrersitz mit Memory-Funktion ist sechsfach elektrisch verstellbar, die Sitze im Fond lassen sich im Verhältnis 60:40 flach umklappen. So steigt das Ladevolumen ruckzuck.

Für ein hohes Komfortniveau sorgt das Federungssystem an der Vorder- und Hinterachse mit frequenzselektiven Dämpfern (FSD). Die dadurch an die jeweiligen Straßenverhältnisse angepassten Dämpfungseigenschaften reduzieren Vibrationen auf unebenem Untergrund, garantieren gleichzeitig die Fahrzeugstabilität.
Die Motorisierung
Der Elektromotor gibt seine gut gewählte Leistung (228 PS, 330 Nm) an die Räder vorne weiter.
Drei Fahrmodi sind möglich: Eco, Normal und Sport.
Der Akku (60,13 kWh) soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern bei voller Ladung ermöglichen. Damit ist er auch für lange Strecken geeignet.
Dort füllt sich die Energiequelle an den entsprechenden Schnelllade-Säulen von zehn auf 70 Prozent in weniger als 30 Minuten.
Auf das selbst entwickelte und patentierte integrierten Wärmemanagementsystem (ITM) ist die erst im Jahr 2017 gegründete Marke VinFast besonders stolz.
Das koordiniert auf effiziente Weise die Kühl- und Heizfunktionen für die Batterie, den Motor, das elektrische System und die Klimaregelung im Innenraum.
Dies verbessert die Energieeffizienz, unterstützt die Schnellladefähigkeit, verlängert die Lebensdauer von Batterie und Motor.
Sicher ist sicher
In puncto Sicherheit ist die neue Generation mit einem umfassenden System an Fahrerassistenten für ein Plua an Komfort und Sicherheit ausgestattet. Letzteres beinhaltet unter anderem:
- Autobahnassistent
- adaptive Geschwindigkeitsregelung
- Spurhalteassistent
- Totwinkelwarnung
- hochauflösendes Kamerasystem mit 360 Grad Rundumsicht
Ein wichtiger Faktor für Besitzer ist die Werksgarantie. Die beträgt hier sieben Jahre oder 160.000 Kilometer für das Fahrzeug sowie acht
Jahre oder 160.000 Kilometer für die Batterie. Je nachdem, was zuerst
eintritt.
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