Mit neuen Funktionen verbessert der DS N°8 den Alltagseinsatz weiter

Das Spitzenmodell von DS Automobiles, wird um die Plug-&-Charge-Funktion erweitert, die das automatische Starten des Ladevorgangs nach dem Anschließen an eine Schnellladesäule ermöglicht. Das geschieht ohne eine manuelle Identifikation. Zudem kann der Stromer optional mit einem 22-kW-Dreiphasen-On-Board-Lader bestellt werden, der die Ladezeit im Wechselstrombetrieb deutlich reduziert. 

 

Das große SUV-Coupé mit der Modellbezeichnung N°8 (ausgesprochen: „Nummer Acht“) wird jetzt um zwei zentrale Funktionen erweitert, die das elektrische Fahrerlebnis erleichtern. Beide stellen wir hier kurz vor.

1. Plug & Charge neu an Bord

Mit der Plug-&-Charge-Funktion bietet DS Automobiles als erste Marke im Stellantis-Konzern diese Technologie serienmäßig in allen DS N°8 an, die ab Anfang April 2026 produziert wurden. 

Das sorgt für ein einfaches, nahtloses und sicheres Laden an Schnellladestationen. 

An der Free2Move-Charge-Netz kompatiblen Schnellladesäule beginnt der Startvorgang über die Free2Move-Charge-App automatisch. 
Ohne weitere Aktionen, ohne Karte, ohne Badge und ohne Einschränkungen. 

Eine manuelle Identifikation ist nicht mehr erforderlich, alles wird automatisch über das Fahrzeug gesteuert, auch die spätere Abrechnung. 

Free2Move Charge bietet Zugang zu mehr als 1.000.000 Ladepunkten in Europa. 
Darunter über 50.000 mit Plug & Charge kompatible Schnellladestationen.

Dieser Helfer ermöglicht es, Stationen zu lokalisieren, deren Leistung zu kennen und Ladevorgänge direkt über die Free2Move-Charge-App zu verwalten.

Die ist in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, den Niederlanden, Portugal und Österreich verfügbar.
 

22 kW für schnelleres Tanken 

Alle Versionen des DS N°8 sind serienmäßig mit einem 11-kW-On-Board-Lader ausgestattet. 

Ab sofort ist optional (+ 700 Euro) in einigen Varianten ein 22-kW-Dreiphasen-On-Board-Lader möglich, der die Ladezeit reduziert. 

In ganz Europa weit verbreitet, verbessern 22-kW-Ladesäulen die Ladezeit und erhöhen gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit eines Elektrofahrzeugs. 

Sie befinden sich in der Regel in Stadtzentren, auf Parkplätzen von Einkaufszentren oder in öffentlichen Parkhäusern. 
Durch sie wird der Ladezustand von Batterien problemlos wieder auf 80 Prozent oder mehr gebracht, ohne Schnellladesäulen zu nutzen, die häufig höhere Kosten pro kWh verlangen.
 

Neben einer Reichweite von bis zu 750 Kilometer (500 km auf der Autobahn) punktet der DS N°8 auch durch eine besonders positive Ladekurve. 
Diese hält die maximale Ladeleistung von 160 kW zwischen 20 und 55 Prozent annähernd ein. 

Ausgestattet mit dem 22-kW-Dreiphasenlader kann die DS N°8 Langstreckenvariante mit Frontantrieb (Batterie mit 97,2 kWh) den Ladevorgang nun in 3 Stunden und 20 Minuten bei 22 kW absolvieren. 

Zum Vergleich: 6 Stunden und 10 Minuten dauert es mit 11 kW. 


Tipps zur Blog-Nutzung

Alles rund um unsere Mobilität: Autos, Bikes, Räder, Reisen mit zwei und vier Rädern,  
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Motorsport, Verkehrsrecht und vieles mehr.
 
Zur Startseite dieses Blogs geht es hier:
https://mobilitaet-heute.blogspot.com 

 
Einfache Themensuche 
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken


Interessantes senden an 
achim.stahn@interpress-ipr.de

want to know more 

press buttons below or:

https://mobilitaet-heute.blogspot.com


Kommentare