Mazda2 Hybrid bekommt zum Modelljahr 2026 mehr Ausstattung in Serie

Die Auftragsbücher für den ausgereiften, solide konstruierten, sicherheitstechnisch umfangreich aufgestellten und flott gestylten Kleinwagen sind schon seit einiger Zeit offen. Erste Fahrzeuge rollen jetzt zu den Händlern. Bei den Preisen geht es ab 25.990 Euro los.
    von Edda Stahn 

 

Der Mazda2 Hybrid war das erste Mazda Modell mit Vollhybridantrieb, verbindet die Vorzüge des rein elektrischen Fahrens mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Das ist auch in der Modellgeneration 2026 nicht anders. 
Die übrigens weiterhin ein Favorit bei vielen Frauen ist, bei den Käuferinnen und Fahrerinnen.

Jetzt gibt es noch mehr

Schon bisher überzeugte diese in der Basisversion (die heißt hier Prime-Line) mit einer ordentlichen Serienausstattung. 
Zu der gehörten unter anderem Klimaautomatik, Audiosystem mit 9-Zoll-Display und Digitalradio-Empfang (DAB), kabellose Smartphone-Integration mit Apple CarPlay und Android Auto, adaptive Temporegelanlage oder Rückfahrkamera. 

Neu an Bord sind nun auch immer Heizung für den Fahrersitz, höhenverstellbarer Beifahrersitz, elektrische Fensterheber hinten, automatisch abblendender Innenspiegel, 15 Zoll große Leichtmetallfelgen und Aufmerksamkeitsassistent (von der EU vorgschrieben), der per Infrarotkamera Anzeichen für Ablenkung und Müdigkeit erkennt.  

Aufgewertet wird zudem die mittlere Ausstattung Exclusive-Line.
Zusätzlich zum bisherigen üppigen Angebot kommen nun auch Voll-LED-Scheinwerfer und ebensolche Rückleuchten dazu. 
In den Topversionen Homura und Homura Plus gibt es innen neue Design-Applikationen in glänzendem Schwarz, Käufer eines Homura Plus dürfen sich über Head-up-Display und Panorama-Glasdach freuen.
 

Mehr Auswahl gibt es auch bei den Lackierungen. 
Die werden um drei neue Farben erweitert:
- Charcoal Grey
- Sky Grey
- Fern Green
 
 
Zahlreiche fortschrittliche Sicherheitstechnologien zur Fahrerunterstützung sind immer in allen Modellvarianten an Bord. 
Sie helfen dem Fahrer dabei, Unfälle zu vermeiden oder im Fall der Fälle die Folgen für alle Insassen und andere beteiligte Verkehrsteilnehmer zu verringern. 
 
Dafür greifen sie notfalls auch aktiv in das Verkehrsgeschehen ein. 
Leider manchmal auch zu voreilig, was einen ganz schön erschrecken kann.
Das ist so bei allen neuen Autos mehr oder weniger eindrucksvoll. 
 

Sparsame Motorisierung

Das in diesem 3,94 Meter langen Kleinwagen eingesetzte Vollhybridsystem kombiniert die Kraft der zwei Herzen
- 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner (92 PS)
- Elektromotor (80 PS)
mit einer leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterie. 
Das ermöglicht speziell im urbanen Einsatz viele rein elektrisch zurückgelegte Kilometer. 

Mit seiner Systemleistung von 116 PS beschleunigt der Mazda2 Hybrid in 9,7 Sekunden aus dem Stand auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist mit 175 km/h fit für jede Autobahn. 
 
Noch besser punkten kann der Wagen mit seinem Verbrauch. Der liegt laut dem vergleichbaren WLTP-Zyklus kombiniert bei nur 3,7 bis 4,2 Liter.
Das entspricht CO₂-Emissionen von 85 bis 96 g/km. 
 

 

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