Um sich als ernstzunehmende Alternative zu zeigen, startet der imposant auftretende und über fünf Meter lange Wagen in allen Bereichen bestens bestückt.
Wir hatten den Kia während der kalten Tage Ende Januar, da musste er auch auf zugeschneiten Straßen und bei hohen Minustemperaturen zeigen, was er kann.
Das Niveau ist überall hoch angesetzt. Auch beim Platzangebot.
Was der Wagen bereits von außen unmissverständlich zeigt. Ein echtes Schlachtschiff.
So wie das riesige Panoramadach. Es lässt viel Licht ins Auto, bietet tolle Ausblicke nach oben.
Auch das Schluckpotenzial im Heck ist enorm, da passt jede Menge rein.
Der gut zugängliche Laderaum packt schon mit flachgelegter dritter Sitzreihe 807 Liter, bei umgeklappten Sitzlehnen im Fond werden daraus imposante 2.318 Liter.
In Kombination mit guter Rundumsicht, viel Kopffreiheit, etlichen Ablagen und reichlich Komfort glänzt dieser Stromer als perfekter Partner für Familienreisen.
Mit passender Reichweite. Dazu gleich mehr.
Vielseitige Motorisierung
Der kombinierte Stromverbrauch liegt hier laut WLTP bei 19,5 kWh auf 100 Kilometer.
Wer mehr Reichweite benötigt oder will, wählt die größere Batterie mit 99,8 kWh.
Mit Heckantrieb wird diese mit 563 Kilometern bewertet.
Der Motor ist mit 204 PS etwas schwächer, los geht es hier ab 66.190 Euro
Der EV9 mit gleicher Batterie und Allrad bringt es auf 385 PS und 600 Nm Drehmoment.
Damit ist der Spurt auf 100 in unter sechs Sekunden vollbracht. Der Preis: ab 70.190 Euro.
Die Reichweite ist nicht so üppig wie mit Heckantrieb, doch 512 Kilometer sind im Alltagseinsatz natürlich völlig ausreichend.
Deutlich höher ist der Verbrauch, wir kamen im Test trotz zurückhaltender Fahrweise am Ende auf 26 kWh.
Wer lange Strecken auf der Autobahn vor sich hat und nicht zu viele Lade-Stopps einlegen will, sollte sich mit 110 bis 120 km/h bescheiden. So fahren, wie die anderen E-Autos in der Regel auch.
Wird es mal zeitlich eng, dann legt er mit 200 km/h tüchtig zu.

Wer es optisch sportlicher mag, wählt die meistbestellte Variante, die heißt GT-line, ist üppig bestückt und startet ab 83.580 Euro.
Eine echte GT-Variante mit 508 PS gibt es auch, die kostet mindestens 89.990 Euro.
Er punktet tüchtig beim Aufladen
Hochwertige Ausstattung
Innen sind zwei 12,3-Zoll-Displays durch einen kleineren Bildschirm speziell für die Klimatisierung verbunden. Die Sitze sind komfortabel, alles lässt sich bestens bedienen.
So fährt er sich
Nicht zu vergessen: bis 2,5 Tonnen kann der Allradler ziehen, sieben Jahre Garantie gibt es hier ebenfalls oben drauf.
Zwei 12,3-Zoll-Bildschirme bilden eine durchgängige Bildschirmfläche, dazwischen wurde ein 5,3-Zoll-Touchscreen eingebaut, auf dem sich die Klimatisierung steuern lässt.
Gewohnte Tasten und Knöpfe gibt es hier kaum, die Steuerung funktioniert hauptsächlich auf dem Touchscreen. Dessen Menüführung wirkt bereits auf den ersten Blick leicht verständlich, wirft eigentlich keine Fragen auf
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