Nach dem kürzlichen Shakedown in Barcelona kehrte der W17 für den ersten von sechs Testtagen in den kommenden beiden Wochen in Bahrain gestern auf die Strecke zurück.
Kurzübersicht vom ersten Testtag:
- George Russel saß am Vormittag am Steuer und absolvierte 56 Runden, bevor Kimi Antonelli am Nachmittag das Lenkrad übernahm.
- Ein Problem mit der Aufhängung unterbrach den Testbetrieb des Italieners, so konnte er bis zum Testende nur 30 Runden fahren.
- George beendete den Testtag auf dem sechsten Platz
- Ein Problem mit der Aufhängung unterbrach den Testbetrieb des Italieners, so konnte er bis zum Testende nur 30 Runden fahren.
- George beendete den Testtag auf dem sechsten Platz
- Kimi belegte Rang elf.
Das Team kehrt heute wieder auf die Strecke zurück.
Dann sitzt zunächst Kimi am Vormittag im Auto, bevor George am Nachmittag das Steuer übernimmt.
Der Tag aus Sicht der Beteiligten
Hier das Fazit am Abend vom ersten Tag von den beiden Stammfahrern George Russel und Kimi AntonellI.Auch der Chef der Rennstrecken- Ingenieure erzählt uns seine Eindrücke, Andrew Shovlin.
Rückblick George Russell
Wir hatten hier in Bahrain einen schwierigen ersten Tag. In Barcelona hatten wir drei solide Testtage, aber hier im Nahen Osten sind wir nicht so gut gestartet.
Wir hatten hier in Bahrain einen schwierigen ersten Tag. In Barcelona hatten wir drei solide Testtage, aber hier im Nahen Osten sind wir nicht so gut gestartet.
Wir haben heute Morgen mit der Gesamtbalance des Autos experimentiert, aber es fühlte sich nicht so reaktionsfreudig an wie in Spanien.
Das liegt zum Teil an den höheren Streckentemperaturen. Es liegt also noch Arbeit vor uns, um den W17 besser abzustimmen.
Leider haben wir heute Nachmittag viele Runden verloren, weil Kimi aufgrund eines Problems mit der Aufhängung mehrere Stunden in der Box festsaß.
Leider haben wir heute Nachmittag viele Runden verloren, weil Kimi aufgrund eines Problems mit der Aufhängung mehrere Stunden in der Box festsaß.
Unsere Konkurrenten, insbesondere Red Bull Racing und McLaren, haben wie schon in Barcelona erneut beeindruckt.
Es ist klar, dass wir Boden gutmachen müssen, und wir arbeiten bereits hart daran.
Leider hatten wir heute Nachmittag ein Problem mit der Aufhängung, wodurch unser Programm unterbrochen wurde und ich nur begrenzt fahren konnte.
Wir haben fast zwei Stunden Testzeit verloren, sind dadurch in unserem Programm zurückgeworfen worden.
Das Team hat jedoch großartige Arbeit geleistet und das Problem so schnell wie möglich behoben, sodass wir vor Ende des Tages noch 30 Runden fahren konnten.
Das war kein idealer Start in diesen ersten Test. Daher freuen wir uns darauf, morgen wieder auf der Strecke zu sein.
Das war kein idealer Start in diesen ersten Test. Daher freuen wir uns darauf, morgen wieder auf der Strecke zu sein.
Einige unserer Konkurrenten haben heute einen sehr starken Eindruck hinterlassen, sodass wir nun Aufholbedarf haben.
Unser Ziel ist es, morgen einen reibungsloseren Tag zu haben und mehr über den W17 zu lernen.

Rückblick Andrew Shovlin
Im Vergleich zu unserem nahezu perfekten Shakedown in Barcelona war der heutige Tag schwierig.
Er hat uns jedoch in vielerlei Hinsicht Bereiche aufgezeigt, in denen wir uns verbessern müssen.
George hatte am Vormittag eine unterbrochene Session. Wir hatten mehrere Probleme, sodass wir erst spät loslegen konnten.
Das lag an einigen Änderungen, die wir zuvor während einer Session noch nicht vorgenommen hatten und die etwas länger dauerten als erwartet.
Hinzu kam, dass die Balance des Autos nicht optimal war. Das führte zu Problemen mit blockierenden Bremsen, schlechter Traktion und allgemeiner Unbeständigkeit.
Nach dem Mittagessen übernahm Kimi das Auto. Während der verschiedenen Änderungen entdeckten wir ein Problem an der Aufhängung, das einer weiteren Untersuchung bedurfte.
Nach dem Mittagessen übernahm Kimi das Auto. Während der verschiedenen Änderungen entdeckten wir ein Problem an der Aufhängung, das einer weiteren Untersuchung bedurfte.
Das kostete uns einige Stunden.
Als wir die Garage verließen, blieb uns nur noch Zeit für zwei Sätze der härtesten Reifen, um das Auto auf die Grundabstimmung zu bringen und an unseren längeren Runs zu arbeiten.
Wir lernen immer noch, wie sich der W17 verhält, und müssen offensichtlich noch etwas Arbeit investieren, um wieder in das richtige Fenster zu kommen.
Glücklicherweise haben wir diese Woche noch zwei weitere Tage Zeit. Es mangelt uns nicht an Ideen, sodass wir hoffentlich einen guten Schritt nach vorne machen können.
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