Opel als Trendsetter: vielseitige Modellpalette deckt die Wünsche und Vorstellungen der meisten Autokäufer mit Raffinesse ab

Schon seit den Anfängen der Motorisierung konnte sich Opel einen guten Ruf bei Autokäufern aller Klassen erarbeiten, galt schon immer als sehr zuverlässig und zudem für viele bezahlbar. Das ist bis heute so geblieben.
     von Achim Stahn 


Quer durch alle Baureihen stehen attraktive Angebote und günstige Einstiegsmodelle bereit, bei dem optischen Auftritt plus Elektrifizierung wird ebenfalls ganz vorne mitgespielt. 

„Angrillen bei Opel“ 

Zum Kennenlernen bietet sich am 24. Januar 2026 der Aktionstag „Angrillen bei Opel“ an. 
Dort stehen auch die neuesten Elektro-Modelle zur Probefahrt bereit, mit hoher Reichweite ohne Wenn und Aber alltagsfit.  
 
Zu den Bestsellern der erneuerten Palette gehören Corsa, Mokka und Frontera. 
Die stellen wir hier kurz vor.
 
Der knapp über vier Meter lange Opel Corsa hält innen er­staun­lich viel Platz bereit. Er ist daher auch bei jungen Familien mit nicht so gut gefülltem Geldbeutel sehr beliebt.     Foto: Opel

Der Opel Corsa 

Er war schon vom ersten Tag an ein Bestseller, überzeugt mit Technik, Platz und Preisen. Auch aktuell ist das nicht anders. So landete der Corsa laut Kraftfahrt-Bundesamt in den vergangenen vier Jahren bei uns jeweils auf Platz 1 der meistverkauften Kleinwagen. Insgesamt wurden seit 1982 weltweit rund 15 Millionen verkauft. Die Gründe für den Erfolg sind vielfältig. Neben dem sportlichen Look gehört auch die breite Motorwahl dazu.

Die Generation 2026 (ab 22.890 Euro) gibt es zurzeit mit attraktiven Leasing-Raten. Die starten beim Benziner (100 PS) ab 175 Euro, beim Hybrid mit 48-Volt-Technologie (100 und 145 PS) ab 225 Euro, rein elektrisch (136 und 156 PS) ab 229 Euro monatlich. Der Stromer punktet als stärkste Variante (51 kWh-Batterie) mit bis zu 429 Kilometer WLTP-Reichweite. Das ist völlig ausreichend für den Alltag, macht auch die Fahrt in den Urlaub noch attraktiver. 

Das 4,15 Meter lange Kompakt-SUV Opel Mokka bietet den Passagie­ren viel Raum, glänzt auch mit großem Gepäckabteil im Ver­brenner (350 - 1.105 Liter) und Electric (310 - 1.060 Liter).     Foto: Opel

Der Opel Mokka 

Klar und mutig gestaltet, hat sich das kompakte SUV zum Bestseller entwickelt. Egal, ob optischer Auftritt, Platzangebot oder Technik, der Mokka bietet viel für das eingesetzte Geld, rollt mit Technologien aus höheren Klassen vom Band.

Die Motorisierung ist vielfältig. Los geht es ab 26.890 Euro als Benziner mit 136 PS, die Hybrid-Variante mit 48-Volt-Technologie hat 145 PS. Der vollelektrische Mokka (156 PS) schafft bis 403 Kilometer Reichweite laut WLTP-Zyklus. Er bekommt jetzt mit dem GSE (281 PS) einen Bruder mit echten Rennsport-Genen, damit Rallye-Feeling für die Straße. 200 km/h machen ihn zum aktuell schnellsten vollelektrischen Serien-Opel.

Er sorgte auch für Nachschub in der prall gefüllten Auszeichnungs-Vitrine mit dem „Goldenen Lenkrad 2025“. Seit 2020 ging diese jährliche Trophäe bereits fünf Mal zu Opel, insgesamt waren es schon 22 solcher Auszeichnungen.

Mit 4,39 Meter Länge zählt der Opel Frontera zu den Kompakt-SUV. Um in der beliebtesten Fahrzeugklasse bestens zu punk­ten, muss man in allen Bereichen sehr gut sein, das ist der Frontera auch, sehr gut sogar.    Foto: Achim Stahn

Der Opel Frontera 

Dies schick gestylte SUV (gibt es auch zweifarbig) rollte neu im Sommer 2025 zu den Händlern, als Hybrid-Benziner mit 48-Volt-Technologie (110 oder 145 PS) ab 24.190 Euro und rein elektrisch (113 PS). 
Die im Stromer eingebaute Batterie (44 kWh) ermöglicht laut WLTP eine lokal emissionsfreie Reichweite bis zu 307 Kilometer. 
Ausreichend für den ganz normalen Alltag, oft für eine ganze Woche. 
Los geht es hier vergleichsweise niedrig ab 28.990 Euro. 
Die Variante „Extended Range“ rollt mit ihrer 54 kWh-Batterie bis 406 Kilometer weit.
 
Durch ein hohes Maß an Mühe im Detail sind die Platzverhältnisse hervorragend, vorne finden selbst Personen bis 1,95 Meter Körpergröße genügend Platz. 
Nahezu fürstlich ist das Raumangebot für Mitreisende im Fond. 
Auch die Sitze selbst sind richtig gut, wer will, wählt solche mit rückenfreundlicher AGR-Zertifizierung.
 
Alternativ gibt es den Wagen als Siebensitzer. 
Die beiden zusätzlichen Plätze in Reihe drei sind einzeln umklappbar, auch hier steht größtmögliche Flexibilität im Fokus. 
So wie bei dem Laderaum. 
Schon im Normalzustand stehen 460 Liter bereit, mit umgeklappten Rücksitzen sind es rund 1.600 Liter. 
Weiteres Plus: Das Befüllen ist über die nur rund 77 Zentimeter hohe Ladekante angenehm leicht.

 

 

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