Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybrid Antrieb: der Citroën C5 Aircross schafft eine rein elektrische Reichweite von über 8o Kilometern

Der auf nun 4,65 Meter Länge angewachsene C5 Aircross (+ 16 cm) ist das größte SUV von Citroën. Rollt jetzt deutlich überarbeitet, aufgewertet und mit mehr Platz vom Band. 
    von Achim Stahn 
 
Der längere Radstand bringt vor allem den Passagieren im Fond mehr Beinfreiheit. 
An der Front zeigt mittig der neue Doppelwinkel wer da vor einem steht, die optional mit Matrixtechnik bestückten LED-Scheinwerfer verbindet optisch ein schwarzes Band. 
 
Durch diverse Maßnahmen ist die Karosserie gut zehn Prozent windschlüpfiger, was natürlich den Verbrauch senkt und der E-Variante mehr Reichweite verschafft. 

Foto: Edda Stahn

Los ging es zum Start ab 33.990 Euro für das Hybrid-Modell mit 145 PS und 48-Volt-Technologie. Auch die vollelektrischen Varienten mit 213 oder 231 PS und 73 bzw. 97 kWh-Batterie (bis 680 km Reichweite laut WLTP) sind schon seit dem Start ab 42.590 Euro zu haben. 

Nun gibt es Nachschlag in Form eines kräftigen Plug-in-Hybrid, der steht ab 38.990 Euro in der Preisliste. 

Die Kraft der zwei Herzen 

Diese Wahl bietet die Vorteile aus zwei Welten: in der Stadt wird rein elektrisch gefahren, auf längeren Strecken kommt der Benziner für lange Reichweiten ohne zeitaufwändige Ladestopps ins Spiel. 

Rein elektrisch rollt der Franzose mit seiner Antriebs-Batterie (17,8 kWh) laut WLTP über 80 Kilometer weit, in der Stadt über 100. 
Das bedeutet im Alltag und in der Freizeit größtmögliche Flexibilität. E-Motor (125 PS) und Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,6 Liter Hubraum (150 PS) bringen es zusammen auf 195 PS. 
Die überträgt eine 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatik. WLTP bewertet den Verbrauch bei regelmäßigem Laden der Batterie mit 2,5 Liter (CO2: 55 g/km), ansonsten mit 6,1 Liter.
 
 
 
Drei Fahrmodi stehen bereit. 
1. „Hybrid“ steuert den Betrieb mit Priorisierung vom E-Antrieb für weniger Verbrauch. Im Vergleich zu anderen, könnte der Wechsel zwischen den Antriebsarten etwas geschmeidiger sein. 
2. „Elektro“ ist nur bei guter Batterieladung und bis 135 km/h möglich. 
3. In Stellung „Sport“ unterstützt der E-Motor den Benziner. 
Die Batterie lädt mit bis zu 7,4 kW, ist in knapp drei Stunden voll. 

Hochwertig ausgestattet 

In dieser Variante rollt der Wagen mit allerlei Seriendetails in den Bereichen Sicherheit und Komfort zu den Besitzern, 19 Zoll große Alufelgen (optional 20 Zoll) gehören auch dazu.

Die meisten Funktionen werden nun über einen ordentlich großen Touchscreen (13 Zoll) gesteuert, leider oft sehr träge. Am unteren Rand sorgen permanente Symbole für einen schnellen Zugriff z.B. auf die Temperaturregelung. 

Ebenso beachtlich wie die Serienausstattung ist der Federungskomfort. Die hier eingebaute Technik reduziert die allgegenwärtigen Unebenheiten unserer heutigen Stadtstraßen deutlich spürbar. 
Im Zusammenspiel mit den angenehm passgenauen und vielfältig verstellbaren Komfortsitzen wird das Fahren deutlich angenehmer. 
Auf Kurzstrecken ebenso wie auf längeren Touren in den Urlaub. 
 
Dort kann auch der Kofferraum punkten. 
Er ist groß (651 bis 1.668 Liter), das Befüllen über die flache Ladekante einfach. 
Ein Fach unter dem Boden schluckt einiges, zum Beispiel das Ladekabel in der vollelektrischen Version. 
 






Tipps zur Blog-Nutzung

Alles rund um unsere Mobilität: Autos, Bikes, Räder, Reisen mit zwei und vier Rädern,  
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Motorsport, Verkehrsrecht und vieles mehr.
 
Zur Startseite dieses Blogs geht es hier:
https://mobilitaet-heute.blogspot.com 

 
Einfache Themensuche 
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken


Interessantes senden an 
achim.stahn@interpress-ipr.de

want to know more 

press buttons below or:

https://mobilitaet-heute.blogspot.com

 

Kommentare