Hyundai Inster kommt gut an: vollelektrischer City-Flitzer punktet bereits im ersten Verkaufsjahr mit hohen Zulassungszahlen
Mit mehr als hierzulande 10.000 Zulassungen zeigt dieser 3,83 Meter lange Koreaner eindrucksvoll, dass rein elektrische Mobilitätsangebote überzeugen können, wenn das darin enthaltene Paket stimmt.
Das setzt sich aus optischem Auftritt, Platzangebot, Technik, Praktikabilität im Alltag, Preis-Leistungs-Verhältnis und bei E-Modellen auch Ladefähigkeit zusammen.
„Unser Inster ist alltagstauglich, geräumig und gut ausgestattet, sein Preis macht den Umstieg auf E-Mobilität besonders leicht. Er hat unsere Erwartungen bereits mehr als erfüllt. Umso mehr freuen wir uns, die elektrische Modellpalette 2026 mit weiteren Modellen wie IONIQ 3 oder Staria Electric in gefragten Segmenten zu erweitern“, sagt Andreas Zürnstein, seit Jahresbeginn neuer Chef von Hyundai und Genesis Motor Deutschland.
Mit zwei Motor-Varianten
Bereits die Einstiegsversion Select ist umfangreich serienmäßig bestückt. Mit digitalem Cockpit und 10,3-Zoll-Display plus 10,3-Zoll-Touchscreen oder integriertem Navigationssystem.
Am beliebtesten ist die zweite Ausstattungslinie „Trend“ mit z.B. geteilt verschiebbarer Rücksitzbank und Sitzheizung vorne. Bei den dazu buchbaren Optionen wird an erster Stelle das Effizienzpaket gewählt. Das beinhaltet ein Batterieheizsystem, Wärmepumpe und Batterie-Vorkonditionierung für optimiertes Befüllen mit Energie an den entsprechenden Ladesäulen.
Noch mehr Ausstattung bietet die Top-Variante „Prime“, der „Cross“ will mit seiner Offroad-Optik punkten.
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