Hyundai Inster kommt gut an: vollelektrischer City-Flitzer punktet bereits im ersten Verkaufsjahr mit hohen Zulassungszahlen

Elektroautos sind nicht für jeden geeignet, vor allem, wenn es um Langstrecken geht. In urbanen Regionen ist das natürlich ganz anders, da spielen Stromer ihre Vorteile aus. So wie der Hyundai Inster, einer der meistverkauften E-Kleinwagen in Deutschland.
    von Achim Stahn

 

Mit mehr als hierzulande 10.000 Zulassungen zeigt dieser 3,83 Meter lange Koreaner eindrucksvoll, dass rein elektrische Mobilitätsangebote überzeugen können, wenn das darin enthaltene Paket stimmt. 

Das setzt sich aus optischem Auftritt, Platzangebot, Technik, Praktikabilität im Alltag, Preis-Leistungs-Verhältnis und bei E-Modellen auch Ladefähigkeit zusammen.

Die Akzeptanz eines Fahrzeugs spiegelt sich natürlich in den Zulassungszahlen wider, doch nicht nur. Auch Preise und Auszeichnungen unterstreichen die Stärke eines Erfolgskonzepts. 
Hier konnte der Inster ebenfalls eindrucksvoll punkten. Zum Beispiel beim ADAC Vergleichstest von sechs Elektro-Kleinwagen, beim Goldenen Lenkrad oder als „World Electric Vehicle 2025“.  

„Unser Inster ist alltagstauglich, geräumig und gut ausgestattet, sein Preis macht den Umstieg auf E-Mobilität besonders leicht. Er hat unsere Erwartungen bereits mehr als erfüllt. Umso mehr freuen wir uns, die elektrische Modellpalette 2026 mit weiteren Modellen wie IONIQ 3 oder Staria Electric in gefragten Segmenten zu erweitern“, sagt Andreas Zürnstein, seit Jahresbeginn neuer Chef von Hyundai und Genesis Motor Deutschland.

Mit zwei Motor-Varianten

Die Variante mit 97 PS speist eine Batterie mit 42 kWh, der Energieverbrauch liegt hier laut vergleichbarem WLTP-Zyklus kombiniert bei 14,3 kWh auf 100 Kilometer. Die stärkere Version mit 115 PS hat auch eine stärkere Batterie (49 kWh). Hier liegt der Energieverbrauch kombiniert bei 15,1 kWh. Damit sind bis zu 370 Kilometer Reichweite möglich.

Bereits die Einstiegsversion Select ist umfangreich serienmäßig bestückt. Mit digitalem Cockpit und 10,3-Zoll-Display plus 10,3-Zoll-Touchscreen oder integriertem Navigationssystem. 
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Optionen zur Individualisierung. Wie immer im Leben, so kommen diese auch hier unterschiedlich gut an. Das betrifft ebenfalls die Außenlackierung. Die meistbestellte ist das elegant schimmernde „Unbleached Ivory“, gefolgt von „Atlas White“ und „Abyss Black“.

Am beliebtesten ist die zweite Ausstattungslinie „Trend“ mit z.B. geteilt verschiebbarer Rücksitzbank und Sitzheizung vorne. Bei den dazu buchbaren Optionen wird an erster Stelle das Effizienzpaket gewählt. Das beinhaltet ein Batterieheizsystem, Wärmepumpe und Batterie-Vorkonditionierung für optimiertes Befüllen mit Energie an den entsprechenden Ladesäulen.

Noch mehr Ausstattung bietet die Top-Variante „Prime“, der „Cross“ will mit seiner Offroad-Optik punkten. 


 

 

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