Das Geschäft mit Elektro-Autos läuft super: warum sonst rüstet Renault Fabriken auf die Produktion von Kampfdrohnen um?
Der französische Autokonzern plant laut mehreren Berichten die Produktion von Langstrecken-Kamikaze-Drohnen zu starten.
Freie Kapazitäten, die aufgrund des Rückgangs der Autonachfrage in Europa ungenutzt sind, sollen für militärische Zwecke genutzt werden.
Für das Programm soll nach unbestätigten Meldungen innerhalb von zehn Jahren etwa 1 Milliarde Euro investiert werden.
„Renault will mit Krieg Geld verdienen, das wird sicher etliche vom Kauf der dort ebenfalls gefertigten Autos abhalten. Alternativen gibt es ja reichlich“, warnt bereits ein Friedensforscher.
Die Montage der Drohnen soll in der Niederlassung Le Mans organisiert werden, die Motoren werden in Cleon hergestellt.
Die Montage der Drohnen soll in der Niederlassung Le Mans organisiert werden, die Motoren werden in Cleon hergestellt.
An dem Projekt ist laut vorliegenden Informationen das Rüstungsunternehmen Turgis Gaillard beteiligt
Die potenzielle Kapazität beträgt bis zu 600 Drohnen pro Monat, die Grenze nach oben ist allerdings offen.
Die potenzielle Kapazität beträgt bis zu 600 Drohnen pro Monat, die Grenze nach oben ist allerdings offen.
Ob diese Drohnen für den menschenverachtenden Krieg in der Ukraine eingesetzt werden – mit vielen zivilen Opfern dort und in Russland –, das kann sich jeder selbst denken.
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