Bereits
vom 9. bis zum 18. Januar öffnet die erste Automesse in Europa ihre Tore. Auf der 102. Ausgabe der Brüssel Motor Show (https://autosalon.be/en) gibt es einige interessante Premieren die wohl wichtigste kommt aus Deutschland, von Opel. Die Rüsselsheimer zeigen den überarbeiteten Astra und den dazugehörigen Kombi, der dort Sports Tourer heißt.
Als der Astra den Kadett 1991 ablöste, startete er eine Erfolgsgeschichte die bis zum heutigen Tag andauert. Über fünf Generationen hinweg brachte er maßgebliche Innovationen in die Kompaktklasse, sicherte sich jede Menge Auszeichnungen, darunter viele Kundenpreise.
Vier Jahre nach ihrer Einführung zeigt die aktuelle Generation ihr erstes Facelift.
Preise wurden noch nicht genannt, die dürften auch nach der Modellpflege stabil bleiben.
Derzeit ist diese Modellreihe ab 32.990 Euro erhältlich.
Ab dem Frühjahr 2026 will er rundum überarbeitet seinen Erfolgsweg fortsetzen und weiter ausbauen. Damit das auch klappt, legt er in allen Bereichen tüchtig zu. Optisch ist das unter anderem der stets beleuchtete Opel-Blitz in der aufgefrischten Front. Rechts und links davon lässt sich der Wagen auch mit dem blendfreien adaptiven Intelli-Lux HD Licht bestücken. Ein einzigartiges Ausstattungsdetail in dieser Klasse, quasi die ausdrucksstarken Augen im neu gestalteten Frontgesicht.
Mehr Licht bedeutet mehr Sicherheit
Die Scheinwerfer verfügen über 51.200 Elemente
(25.600 pro Seite) und ermöglichen so eine
hochauflösende, blendfreie Lichtverteilung.
Das System macht für den Fahrer die Nacht zum Tag, leuchtet die Fahrstrecke samt Umgebung jederzeit passgenau
aus.
Abhängig von der jeweiligen Verkehrssituation erkennt die
Kamera vorausfahrende und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer, das
Intelli-Lux HD Licht schneidet diese noch schneller und präziser aus als bisherige Matrix-Licht-Technologien.
Der vom Lichtstrahl ausgesparte Bereich ist sehr schmal, der Rest der Straße und des Umfeldes bleibt besser ausgeleuchtet. Ohne andere zu blenden wird so der Bereich bestens ausgeleuchtet.
Laut wissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich vor dem Fahrzeug befindliche Objekte bei 80 km/h rund 30 bis 40 Meter früher erkennen als mit
herkömmlichen Halogen-Scheinwerfern.
So kann der Fahrer zwischen ein
und zwei Sekunden früher auf ein eventuelles Hindernis reagieren. Das ist wertvolle Zeit, um eine drohende Kollision zu vermeiden.
Aufgewertet wurde auch der Innenraum.
So sind schon ab der Einstiegsversion künftig die selbst entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze mit
ergonomischer Vertiefung serienmäßig mit an Bord.
Die Motorisierung
Beim Antrieb setzt Opel auf Elektrifizierung in unterschiedlicher Art. In den ersten Meldungen vom Werk wurden keine
Änderungen genannt, somit sollte hier alles so bleiben wie gewohnt. Bislang war es so:
- 1,2 Liter Dreizylinder-Mildhybrid-Benziner mit 145 PS
- 1,6 Liter Vierzylinder-Benziner Plug-in-Hybrid mit 196 PS Systemleistung und 82Kilometer elektrischer Reichweite
- 1,5 Liter Vierzylinder-Diesel mit 130 PS
- rein elektische Variante mit 156 PS
Zum Astra Electric gab es schon einen Hinweis: Mit seiner stärkeren Batterie (58 kWh) kommt er nun laut vergleichbarem WLTP-Zyklus bis
zu 454 Kilometern ohne Ladestopp. Das sind 34 Kilometer mehr als bisher.
Erstmals mit an Bord ist auch V2L (Vehicle to Load). Diese Funktion ermöglicht externe Geräte wie E-Bikes
oder ähnliches direkt am Fahrzeug zu laden.
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