Viele nennen sich den Erfinder des Vans, doch bereits ab 1966 verkaufte Mazda seinen Bongo

Mazdas Kleinbus Bongo rollte erstmals im Jahr 1966 in Japan vom Band. Bongo Brawny hießen die längeren und größeren Varianten.
    von Achim Stahn


Zum Start hatte der 3,77 Meter lange Bongo einen Vierzylinder-Viertaktmotor mit 782 cm³. 
Der trieb vom Heck aus die Hinterräder an. 

Zwischen 1978 und 2001 gab es Bongo und Brawny auch von Mazda als E-Serie in Europa. 

Die 2. Generation des Bongo baute der damalige Kooperationspartner Kia als Modell Besta, ab 1983 gab es ihn bei Ford als Ecovan. 

Ab der 3. Generation wurde der Bongo auch von Nissan als Vanette Largo angeboten. Mit der vierten Generation kam Mitsubishi dazu, dort hieß er Denica.


1966 Mazda Bongo

The advertising literature at the time of the Bongo’s introduction showed this versatile model being used for camping holidays, family outings and even tennis tournaments. 

It was Mazda’s most ‘lifestyle’ vehicle to date. 

It could even be ordered with a specially-designed awning that attached to the roof rails, sheltering a table, chairs and barbecue from the sun or rain.

Its engine was in the back of the Bongo’s rear-wheel drive chassis, with a choice of 782cc or later, 987cc four-cylinder motors. 

This allowed for flexibility to produce many varients including a flat-bed van. 

 

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