Jeep startete soeben die Produktion im Stellantis-Werk Melfi. Ein wichtiger Schritt, denn dieses Modell hat sich in Europa und international zu einem wichtigen Pfeiler der Marke entwickelt. Es wurde insgesamt bis zum heutigen Tag mehr als 2,5 Millionen Mal verkauft.
Den Wagen gibt es mit verschiedenen Antriebsarten, vom effizienten Hybrid bis hin zum vollelektrischen Modell – je nachdem, welche Lösung am besten zum individuellen Profil passt.
Die Motorisierung
Diese Vielfalt spiegelt einen zentralen Gedanken von Jeep wider: Mobilität ohne Einschränkungen, für jede Fahrt und jedes Ziel.
Aerodynamische Optimierungen – darunter ein Luftwiderstandswert von 0,29 – steigern die Effizienz, ohne den Innenraum oder die Alltagstauglichkeit zu beeinträchtigen.
Gleichzeitig sorgen moderne Assistenzsysteme wie Selec-Terrain, Rundumschutz und intelligent platzierte Sensoren für Sicherheit und Geländetauglichkeit, während der Compass seinen hohen Komfort beibehält.
Produziert wird der neue Compass im Stellantis-Werk im italienischen Melfi, einem Standort mit langer Jeep-Tradition.
Bereits 2014 wurde Melfi zur ersten Jeep-Fertigung außerhalb Nordamerikas und startete zunächst mit dem Renegade, später folgte der Compass – auch in den 4xe Plug-in-Hybrid-Versionen.
Seitdem rollten mehr als 2,3 Millionen Jeep-Modelle in Melfi vom Band.
Die neue Generation des Compass zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Modellen im Jeep-Portfolio. Die in Melfi produzierten Fahrzeuge werden in insgesamt 60 Ländern vertrieben – in Europa, in der Region Naher Osten/Afrika sowie in Märkten in Asien sowie in Australien und Neuseeland.
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