Das Jahr 2026 startet auch in der Biker-Welt mit interessanten Neuheiten. Wie überhaupt alles, ist auch die Welt der motorisierten Zweiräder im Wandel. Einiges läuft in die richtige Richtung doch leider gibt es natürlich auch negative Entwicklungen, allen voran die Preise.
Die Vorweihnachtszeit hatte für Biker im gerade abgelaufenen Jahr einen wichtigen Tag, für viele stand ein Besuch der „Intermot“ in der Zeit vom 4. bis 7. Dezember auf dem Programm.
Jede Menge Ideen
Führende Hersteller präsentierten ihre neuesten Modelle und boten Ausblicke auf die kommenden Entwicklungen.
BMW beispielsweise zielte stark auf urbane Elektromobilität und High-Performance ab, erweitert die GS-Familie um eine leichte Klasse.
Honda setzte jenseits der Rollerklasse den Gang in die vollelektrische Mittel- und Oberklasse fort, flankiert von sportlichen wie tourenorientierten Deutschland-Erstauftritten und einem Antrieb, der mit alternativen Technologien arbeitet.
Bei Kawasaki lag der Fokus auf der Rückkehr eines Allround-Klassikers und einem neuen Performance-Leitmodell. Gleichzeitig wurde die Mittelklasse aktualisiert, der Sport- und Heritage-Auftritt mit Aerodynamik und Technologie verfeinert.
Eine klare Markenstrategie für Straße, Tour und Stadt skizzierte Suzuki und spannte so den Bogen von Jubiläums-Sport über Crossover bis hin zur urbanen E-Mobilität.
Mit dem Einstieg in den Geländesport begibt sich Triumph zukünftig auf neues Terrain – nicht ohne zugleich seine Road-Modelle durch gezielte Pflege und Aufwertung der Technik plus erweitertes Naked-Portfolio zu stärken.
Norton präsentierte auf der Leitmesse in Köln gleich vier Premieren.
Royal Enfield entwickelte seine wunderbare Heritage-Optik sichtbar weiter, zeigte gleichzeitig eine elektrische Idee mit urbaner Ausrichtung.
Bei Yamaha war eine Elektronik-Offensive inklusive Modellrückkehr zu sehen. Dazu gehörten Adventure-Updates mit erweiterten Fahrhilfen und City-Modelle mit Komfort- und Effizienzfokus.
Positiver Ausblick
Die Intermot 2025 festigte klar und deutlich ihren Status als Stimmungsbarometer für den Markt der Motorräder. Rund 75 Prozent der wichtigen Player waren dabei, es kamen auch rund ein Drittel mehr deutsche Aussteller.
BMW Motorrad, Honda, Kawasaki, Norton, Royal Enfield, Suzuki, Triumph und Yamaha zeigten sich nach der Messe zufrieden über die Anzahl der Besucher und das Feedback dieser.
Die vorgestellten Neuheiten für Naked Bikes, Tourer oder Sportbikes sowie urbane Mobilität sowie Elektrifizierung kam bestens an.
Noch eine gute Nachricht zum Schluss dieses Berichts: nahezu 40 Prozent der privaten Besucher waren unter 30 Jahre alt.
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