Nachdem sich der Cadillac Lyriq letztes Jahr den Sieg im Segment
„Luxury“ geholt hat, nimmt nun sein größeres Schwestermodell Vistiq
die Trophäe mit. Knapp 100.000 Euro kostet der neue Cadillac Vistiq, konkurriert mit den
Spitzenmodellen der etablierten Hersteller.
Dass es dafür alle
Voraussetzungen mitbringt, das beweist der Titel „German Luxury Car Of
The Year“, den er im scharfen Wettbewerb mit den anderen
Neuvorstellungen der Fahrzeugklasse über 70.000 Euro errungen hat.
Für Cadillac bedeuten die Elektromodelle
Lyriq, Vistiq und Optiq einen Neustart.
Es gibt die Marke zwar schon
seit 1902, sie stand schon immer für Opulenz und Luxus.
Aber in Europa
konnte sie nie so richtig Fuß fassen. Das soll sich jetzt ändern.
Imposante
5,22 Meter lang und 2,03 Meter breit bietet der Vistiq sieben
Personen großzügigste Raumverhältnisse und mit seiner Ausstattung
kompromisslosen Luxus. Hier fehlt nichts, was gut und teuer ist. So
nutzt das Dolby-Atmos-Soundsystem von AKG insgesamt 23
Lautsprecher für ein grandioses Klangvolumen.
Standesgemäße Motorisierung
Der eingebaute Elektroantrieb bringt es auf 646 PS.
Damit lässt sich das 2,9 Tonnen schwere SUV bei Bedarf in 3,7
Sekunden auf 100 drücken.
Bei 210 km/h regelt der Bordcomputer den Vortrieb ab.
Dass Cadillac auch sportlich kann, das beweisen die eindrucksvollen
Modelle der Blackwing-Serie, die in den USA nicht nur über großvolumige
Verbrennungsmotoren, sondern optional auch über eine klassische
Handschaltung verfügen. Doch der Vistiq steht für -
und damit hat er sich den Sieg in dieser GCOTY-Kategorie, den letztes
Jahr übrigens sein kleinerer Bruder namens Lyriq eingefahren hat,
zweifellos verdient. (aum)
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