Cupra bringt im Frühjahr 2026 den Raval auf die Straße

Noch rollt er stark getarnt rund um den spanischen Ort Martorell über die dortigen Straßen, rund 30 Kilometer nordwestlich von Barcelona entfernt. Mit dem rein elektrisch angetriebenen Raval will Cupra eine jüngere urbane Zielgruppe ansprechen, mit niedrigen Preisen als bisher möglichst hohe Stückzahlen erzielen. 
    von Achim Stahn 
 
Der Verkauf des 4,05 Meter langen, 1,78 Meter breiten und 1,52 Meter hohen Elektroautos startet im Frühjahr, die Preise beginnen bei rund 26.000 Euro. 
 

Im Gegensatz zum Brudermodell VW ID. Polo tritt der Spanier deutlich sportlicher auf.
Deutlich spürbar sollen es ein Sportfahrwerk (15 mm tiefer als beim ID. Polo), speziell abgestimmte Federung,  progressive Lenkung für mehr Agilität und ESC Sport machen. Die gewählte technische Abstimmung soll für ein außergewöhnliches Handling und viel Fahrspaß sorgen. 


Der stärkste Raval trägt die Zusatzbezeichnung VZ Extreme, bringt 226 PS auf die antreibenden Räder vorne. Ausgestattet mit DCC-Sportfahrwerk inklusive höherer Steifigkeit (+5 Prozent) für verbessertes Handling und bessere Straßenlage, mehr Spurweite (+ 10 mm), ESC-off-Modus, 19-Zoll-Rädern, 235er Reifen und elektronischem Sperrdifferenzial. 
Der Fahrer sitzt auf speziellen Dinamica-Schalensitzen.
 
Die elektrische Reichweite soll hier bei rund 400 Kilometern liegen. 
Minuspunkt: die Höchstgeschwindigkeit wird auf 175 km/h begrenzt. 
 
 
 


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